Was soll mir das Buch sagen?
Die Installationskünstlerin Iona Bartschok , zieht sich in eine alte Lagerhalle zurück, um in Ruhe an ihrem Projekt, einer Speziellen Darstellung des Lebens in 5000 Jahren, zu arbeiten. Von ihrem Vermieter hat sie den virtuellen Hund Robyn übernommen, um den sie sich kümmern soll. sie ist eine absolute Einzelgängerin, und dementsprechend eintönig verläuft ihr Alltag und auch mit ihrer Arbeit geht es nicht richtig voran. Das ändert sich als die Nichte ihres Vermieters, Nova, auftaucht. Außerdem bekommt Robyn einen echten Hund, namens Bella, quasi als Konkurrenz vor die Nase gesetzt.
Obwohl sie eigentlich keinen Gast gewollt hat, scheint ihr die Gesellschaft von Nova ebenso wie der Umgang mit Bella, sehr gut zu tun. In Rückblenden erfährt man immer wieder Geschichten aus ihrer Kindheit, die sich überwiegend auf einer Alm, umgeben von vielen Tieren, abgespielt hat.
Ich muss ehrlich gestehen, dass mich der Roman nicht abgeholt hat. Die vielen, scheinbar zusammenhanglosen Gedanken, die ständigen Zeitsprünge, ohne einen erkennbaren roten Faden, haben mich immer unzufriedener in Bezug auf das Buch gemacht. Außer der Protagonistin und Nova, tauchten hin und wieder andere Personen auf, deren Bewandtnis aber nie vertieft wurde, so dass ich nicht wusste, welche Bedeutung sie haben.
Auch wenn die Geschichte am Ende etwas Fahrt aufnahm, war es mir zu wenig ,um von einer gelungenen Geschichte zu sprechen.
Obwohl sie eigentlich keinen Gast gewollt hat, scheint ihr die Gesellschaft von Nova ebenso wie der Umgang mit Bella, sehr gut zu tun. In Rückblenden erfährt man immer wieder Geschichten aus ihrer Kindheit, die sich überwiegend auf einer Alm, umgeben von vielen Tieren, abgespielt hat.
Ich muss ehrlich gestehen, dass mich der Roman nicht abgeholt hat. Die vielen, scheinbar zusammenhanglosen Gedanken, die ständigen Zeitsprünge, ohne einen erkennbaren roten Faden, haben mich immer unzufriedener in Bezug auf das Buch gemacht. Außer der Protagonistin und Nova, tauchten hin und wieder andere Personen auf, deren Bewandtnis aber nie vertieft wurde, so dass ich nicht wusste, welche Bedeutung sie haben.
Auch wenn die Geschichte am Ende etwas Fahrt aufnahm, war es mir zu wenig ,um von einer gelungenen Geschichte zu sprechen.