Eliza - zugedröhnte Panikattacke mitten in der Sturmflut
Eliza ist nach dem Tod ihrer Eltern und Schwester traumatisiert, depressiv und schwer tablettensüchtig. Ständig bekommt sie Panikattacken. Da kommt die Sturmflut die sogar einen Deichbruch verursacht zur Unzeit. Während das ganze Dorf bereits evakuiert ist verbarrikadiert sie sich mit dem älteren Ehepaar aus der Nachbarschaft in deren Haus vor den eindringenden Wassermassen. Zwei Männer aus ihrer Vergangenheit sind auf dem Weg zu ihr - um zu helfen oder Rache zu nehmen?
Wirklich spannend war die grundsätzlich interessante Story nicht so sehr. Die Beschreibung der Sturmflut ja, das ständige Wiederholen das die Nachbarn etwas verheimlichen eher nicht. Eliza - tja, wenig sympathisch, sehr naiv und irgendwie weltfremd. Kurz gesagt furchtbar nervig und eine einzige zugedröhnte Panikattacke auf zwei Beinen. Paul und Max dagegen so stereotyp und dank des Prologs war die Story im Grunde bekannt.
Wirklich spannend war die grundsätzlich interessante Story nicht so sehr. Die Beschreibung der Sturmflut ja, das ständige Wiederholen das die Nachbarn etwas verheimlichen eher nicht. Eliza - tja, wenig sympathisch, sehr naiv und irgendwie weltfremd. Kurz gesagt furchtbar nervig und eine einzige zugedröhnte Panikattacke auf zwei Beinen. Paul und Max dagegen so stereotyp und dank des Prologs war die Story im Grunde bekannt.