Spannende Geschichte, aber nicht ganz mein Schreibstil
„Nachtschwärmerin“ von Leila Mottley ist ein Buch, das mich vor allem durch seine Geschichte und die Themen, die es behandelt, beeindruckt hat. Die Handlung rund um die 17-jährige Kiara, die unter schwierigen Umständen ums Überleben kämpft und schließlich in einen Skandal um Polizeigewalt und sexuellen Missbrauch gerät, fand ich sehr spannend und bedrückend. Gerade weil die Geschichte so schonungslos erzählt wird, bleibt sie einem auch nach dem Lesen noch eine Weile im Kopf.
Mit dem Schreibstil hatte ich dagegen meine Schwierigkeiten. Mottley schreibt sehr bildhaft und poetisch, was grundsätzlich interessant ist, für mich aber an vielen Stellen etwas zu ausschweifend und ungewöhnlich war. Dadurch konnte ich nicht immer so leicht in die Geschichte eintauchen, wie ich es mir gewünscht hätte.
Trotzdem fand ich die Geschichte selbst sehr lesenswert. Die Themen sind hart und sicherlich nicht für jeden etwas, aber der Roman regt zum Nachdenken an und zeigt eindringlich, wie sehr Armut, Rassismus, Machtmissbrauch und fehlende Perspektiven das Leben eines Menschen bestimmen können.
Insgesamt hat mich die Geschichte mehr überzeugt als die Art, wie sie erzählt wurde. Ich bin deshalb froh, das Buch gelesen zu haben, auch wenn der Schreibstil nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat.
Mit dem Schreibstil hatte ich dagegen meine Schwierigkeiten. Mottley schreibt sehr bildhaft und poetisch, was grundsätzlich interessant ist, für mich aber an vielen Stellen etwas zu ausschweifend und ungewöhnlich war. Dadurch konnte ich nicht immer so leicht in die Geschichte eintauchen, wie ich es mir gewünscht hätte.
Trotzdem fand ich die Geschichte selbst sehr lesenswert. Die Themen sind hart und sicherlich nicht für jeden etwas, aber der Roman regt zum Nachdenken an und zeigt eindringlich, wie sehr Armut, Rassismus, Machtmissbrauch und fehlende Perspektiven das Leben eines Menschen bestimmen können.
Insgesamt hat mich die Geschichte mehr überzeugt als die Art, wie sie erzählt wurde. Ich bin deshalb froh, das Buch gelesen zu haben, auch wenn der Schreibstil nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat.