Eine Sommerlektüre mit viel Paris-Flair
Paris, 1999: Mona, die als Austauschstudentin in der Stadt ist, verliebt sich in den charmanten, aber arroganten Thibauld. Zwanzig Jahre später, 2019, treffen die beiden sich wieder. Zwei Zeitebenen, eine Liebesgeschichte, viel Paris-Flair.
Insgesamt eine runde, gefühlvolle Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Die Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen funktionieren echt gut und man fiebert mit Mona mit. Für mich persönlich war es ein kleiner Wermutstropfen, dass so viele französische Wörter und Ausdrücke eingestreut waren. Wer wie ich nie Französisch hatte, muss hier öfter mal drüberlesen oder raten, statt jedes Detail zu verstehen. Das hat den Lesefluss an manchen Stellen gebremst. Wenn du die Sprache kannst oder magst, wirst du davon sicher zusätzlich profitieren und die Pariser Atmosphäre noch intensiver spüren.
Also, ich würde sagen, das ist eine schöne, warme Sommerlektüre. Es gibt ein paar leichte sprachliche Stolpersteine, aber wem das nicht stört, bekommt eine richtig schöne Geschichte.
Insgesamt eine runde, gefühlvolle Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Die Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen funktionieren echt gut und man fiebert mit Mona mit. Für mich persönlich war es ein kleiner Wermutstropfen, dass so viele französische Wörter und Ausdrücke eingestreut waren. Wer wie ich nie Französisch hatte, muss hier öfter mal drüberlesen oder raten, statt jedes Detail zu verstehen. Das hat den Lesefluss an manchen Stellen gebremst. Wenn du die Sprache kannst oder magst, wirst du davon sicher zusätzlich profitieren und die Pariser Atmosphäre noch intensiver spüren.
Also, ich würde sagen, das ist eine schöne, warme Sommerlektüre. Es gibt ein paar leichte sprachliche Stolpersteine, aber wem das nicht stört, bekommt eine richtig schöne Geschichte.