Etwas holprig

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vikke Avatar

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Der Roman „Nächstes Mal für immer“ von Auto Lucien Marant spielt im wunderschönen Paris.

1999 treffen sich die Hamburgerin Mona und Thibauld in einem Café in Paris. Sie nähern sich an, jedoch trennen sich ihre Wege sehr abrupt.

Also Mona 20 Jahre später in ihre Herzensstadt zurückkehrt, trifft sie zufällig auch Thibauld wieder.

Für mich als jemand, der kaum Bezug zu Paris und noch weniger zur französischen Sprache hat, war das Lesen des Romanes etwas holprig und hat mir auch ein wenig die Lesefreude genommen.
Es gab einige französische Begriffe, die für meinen Geschmack nicht richtig erklärt wurden, die ich aber auch nicht nachschlagen wollte.

Ich habe das Buch tapfer Zuende gelesen und die Story hat mich ein wenig versöhnlich gestimmt.
Ich konnte gut in Monas Gefühlswelt eintauchen und auch das Ende hat mir gefallen.

Trotzdem würde ich das Buch niemandem empfehlen, der keinen Bezug zur französischen Sprache hat.