Lieber, Kummer, Happy-End
Das Rosa Cover mit der Dachterrasse und dem Blick auf den Eifelturm lädt quasi sofort zum verreisen ein. Man möchte gleich in den Zug steigen um am Gare de l'Est die ältere Dame zu treffen und im Cafe von Charles einen Kaffee und ein 'süßes Teilchen' zu essen.
Das Buch spielt in 1999 und 2019. Hier konnte ich gut folgen und wusste immer wo bzw. wann ich mich gerade befand.
Die schüchterne Mona kommt für ein Semester nach Paris und wohnt wohl bei der skurrilsten Irin die ich je gelesen habe. Lou ist herzerfrischend ulkig und für mich ein echtes Highlight des Buches. Natürlich darf auch Thibauld nicht fehlen, der gutaussehende Bar bzw. Cafe-Besitzer (also die ältere Version von ihm). Es kommen auch weitere nette Menschen darin vor und ich fand sie alle irgendwie gelungen. In der Mitte hat mich das Buch kurz verloren aber dann ging es mit einer Überraschung weiter und man hoffte quasi auf dieses Ende aber man konnte sich nicht sicher sein. Es ist ein schönes kleines Sommerbuch, welches gleich wieder meine Leseliste verlängert hat (Bel-Ami, Modiano, Ernaux)
Das Buch spielt in 1999 und 2019. Hier konnte ich gut folgen und wusste immer wo bzw. wann ich mich gerade befand.
Die schüchterne Mona kommt für ein Semester nach Paris und wohnt wohl bei der skurrilsten Irin die ich je gelesen habe. Lou ist herzerfrischend ulkig und für mich ein echtes Highlight des Buches. Natürlich darf auch Thibauld nicht fehlen, der gutaussehende Bar bzw. Cafe-Besitzer (also die ältere Version von ihm). Es kommen auch weitere nette Menschen darin vor und ich fand sie alle irgendwie gelungen. In der Mitte hat mich das Buch kurz verloren aber dann ging es mit einer Überraschung weiter und man hoffte quasi auf dieses Ende aber man konnte sich nicht sicher sein. Es ist ein schönes kleines Sommerbuch, welches gleich wieder meine Leseliste verlängert hat (Bel-Ami, Modiano, Ernaux)