Liebeslektüre
Mona, die Hauptprotagonistin lebt in Hamburg und geht für ein halbes Semester nach Paris. Dort lebt sie bei einer guten Freundin und lernt Thibauld kennen. Dieser ist überall sehr bekannt und man warnt sie vor ihm. Trotzdem kommen sich die beiden natürlich näher.
Die Kapitel wechseln sich immer ab, mal sind wir 1999 in Paris mit Mona und dann zwanzig Jahre später, also im Jahr 2019. So wird in Etappen die Liebesgeschichte von Mona und Thibauld erzählt. Beim Lesen kann man sich gut in die Gefühlswelten der beiden Hauptpersonen hineinversetzen. Ebenso fühlt man sich manchmal wie in Paris oder in der Heimat von Thibauld, die Ardèche. Es wird alles sehr bildhaft beschrieben, so dass man am liebsten selbst gerne dort sein würde.
Man fühlt beim Lesen mit den beiden mit und lernt Land und Freunde von ihnen kennen. Der Schreibstil ist sommerlich leicht und angenehm, obwohl auch ein paar schwere Themen mittendrin vorkommen.
Fazit:
Für alle Leser, die gerne von Paris und der Liebe lesen und sich direkt dorthin katapultieren möchten, kann ich es wärmstens empfehlen. Kleine französische Redewendungen runden das Ganze ab.
Die Kapitel wechseln sich immer ab, mal sind wir 1999 in Paris mit Mona und dann zwanzig Jahre später, also im Jahr 2019. So wird in Etappen die Liebesgeschichte von Mona und Thibauld erzählt. Beim Lesen kann man sich gut in die Gefühlswelten der beiden Hauptpersonen hineinversetzen. Ebenso fühlt man sich manchmal wie in Paris oder in der Heimat von Thibauld, die Ardèche. Es wird alles sehr bildhaft beschrieben, so dass man am liebsten selbst gerne dort sein würde.
Man fühlt beim Lesen mit den beiden mit und lernt Land und Freunde von ihnen kennen. Der Schreibstil ist sommerlich leicht und angenehm, obwohl auch ein paar schwere Themen mittendrin vorkommen.
Fazit:
Für alle Leser, die gerne von Paris und der Liebe lesen und sich direkt dorthin katapultieren möchten, kann ich es wärmstens empfehlen. Kleine französische Redewendungen runden das Ganze ab.