Macht Lust auf Paris und auf Verliebtsein
Mona verbringt das Sommersemester in Paris und lernt dort nicht nur ihre Mitbewohnerin Lou kennen, sondern auch Thibault. Von ihm fühlt sie sich sofort angezogen, aber ist das nicht nur ein Träumer und Frauenheld, kann er es wirklich ernst meinen mit Mona? Und auch zwanzig Jahre später, als Mona wieder nach Paris geht, trifft sie auf Thibault. Ist es dieses Mal für immer?
Das Cover von "Nächstes Mal für immer" ist in klassischen Bonbonfarben gestaltet, mittag prankt der Eiffelturm, davor sitzen ein Mann und eine Frau über den Dächern von Paris, alles gezeichnet. Cover und Titel passen perfekt zum Buch und laden zum Zugreifen ein, um den Klappentext zu lesen.
Lucien Marant hat einen flüssigen, eingängigen Schreibstil, ich war direkt in der Story drin. Wäre nicht die Beschreibung und das Foto eines männlichen Autoren hinten im Roman abgebildet, hätte ich eine weibliche Autorin hinter diesem Roman vermutet. Im Roman gibt es interessante Charaktere, und der Name Mona in Verbindung mit Paris asooziert natürlich die Mona-Lisa, auch wenn sie im Buch nicht vorkommt. Die nicht-lineare Zeitstruktur, ein Abschnitt im Jahr 1999, der nächste im Jahr 2019, bräuchte ich nicht, passt aber natürlich zur Grundidee des Buches. Es handelt sich um Wohlfühlbuch, das mich sehr gut unterhalten hat und mir gezeigt hat, dass ich unbedingt mal wieder nach Paris möchte!
Das Cover von "Nächstes Mal für immer" ist in klassischen Bonbonfarben gestaltet, mittag prankt der Eiffelturm, davor sitzen ein Mann und eine Frau über den Dächern von Paris, alles gezeichnet. Cover und Titel passen perfekt zum Buch und laden zum Zugreifen ein, um den Klappentext zu lesen.
Lucien Marant hat einen flüssigen, eingängigen Schreibstil, ich war direkt in der Story drin. Wäre nicht die Beschreibung und das Foto eines männlichen Autoren hinten im Roman abgebildet, hätte ich eine weibliche Autorin hinter diesem Roman vermutet. Im Roman gibt es interessante Charaktere, und der Name Mona in Verbindung mit Paris asooziert natürlich die Mona-Lisa, auch wenn sie im Buch nicht vorkommt. Die nicht-lineare Zeitstruktur, ein Abschnitt im Jahr 1999, der nächste im Jahr 2019, bräuchte ich nicht, passt aber natürlich zur Grundidee des Buches. Es handelt sich um Wohlfühlbuch, das mich sehr gut unterhalten hat und mir gezeigt hat, dass ich unbedingt mal wieder nach Paris möchte!