Nicht zu kitschig
Der Roman "Für immer vielleicht " von Lucien Marant hat mich mehr als überrascht. Die schönen Seiten des Hauptortes Paris werden auf bildhafte und anregende Weise beschrieben, sodass man als Leser wie die junge Protagonistin Mona am Gare de l'Est aussteigen und die Stadt erkunden möchte.
Der Roman spaltet sich in mehrere Zeitebenen auf, die zum Teil im Jahr 1999, 2008 und 2019 spielen. Die Austauschschülerin Mona lernt zunächst ihre etwas verrückte und charmante Mitbewohnerin Lou sowie den Kellner Thibault kennen.
Immer wieder springt der Autor zwischen den Zeiten und Orten, sodass auch Monas Heimatstadt Hamburg, das nicht weit entfernte Melun oder das Örtchen Péroles bei Montpellier vorkommen. Insbesondere das Viertel Montmartre hat der Autor sehr gut beschrieben, das ich bestens kenne.
Die Entwicklungen der Charaktere finde ich im Nachhinein nachvollziehbar, was den Roman nicht zu kitschig werden lässt.
Das Cover hat mich gleich angesprochen und passt mit der kalligrafischen Schriftart, dem sitzenden Pärchen mit dem Blick auf den Eiffelturm und dem rosa Hintergrund perfekt zum Roman!
Fazit: Die französische Kultur, die vielseitige Literatur und Musik sowie die Eigenarten der Franzosen hat Lucien Marant sehr gut getroffen! Mona ist mir gleich ans Herz gewachsen und hat mich an meine eigene Zeit in Frankreich erinnert. Ein schöner Roman für die kommende Urlaubszeit oder um sich nach Frankreich zu träumen!
Der Roman spaltet sich in mehrere Zeitebenen auf, die zum Teil im Jahr 1999, 2008 und 2019 spielen. Die Austauschschülerin Mona lernt zunächst ihre etwas verrückte und charmante Mitbewohnerin Lou sowie den Kellner Thibault kennen.
Immer wieder springt der Autor zwischen den Zeiten und Orten, sodass auch Monas Heimatstadt Hamburg, das nicht weit entfernte Melun oder das Örtchen Péroles bei Montpellier vorkommen. Insbesondere das Viertel Montmartre hat der Autor sehr gut beschrieben, das ich bestens kenne.
Die Entwicklungen der Charaktere finde ich im Nachhinein nachvollziehbar, was den Roman nicht zu kitschig werden lässt.
Das Cover hat mich gleich angesprochen und passt mit der kalligrafischen Schriftart, dem sitzenden Pärchen mit dem Blick auf den Eiffelturm und dem rosa Hintergrund perfekt zum Roman!
Fazit: Die französische Kultur, die vielseitige Literatur und Musik sowie die Eigenarten der Franzosen hat Lucien Marant sehr gut getroffen! Mona ist mir gleich ans Herz gewachsen und hat mich an meine eigene Zeit in Frankreich erinnert. Ein schöner Roman für die kommende Urlaubszeit oder um sich nach Frankreich zu träumen!