Oberflächliche Paris-Lovestory
Der Roman von Lucien Marant „Nächstes Mal für immer“ hat mich vom Cover her total abgeholt. Tolle Farbe und man weiß sofort, es spielt in Paris. Angepriesen wird der Liebesroman außerdem damit, dass er für alle Emiliy in Paris Fans sei. Dazu kommt noch der Fakt, dass die Geschichte auf zwei Zeitebenen spielt. Und damit hat der Liebesroman schon viel, was ich gerne mag.
Protagonistin ist Mona, die 1999 für ein Semester nach Paris kommt und dort ein Zimmer bei Lou findet, die aus Irland kommt und ebenfalls studiert. Bevor Mona Lou kennenlernt, trifft sie schon auf Thibauld, der sie direkt verzaubert. Was dann kommt ist leider sehr vorhersehbar gewesen. Eine Liebesgeschichte mit einigen Tücken und Missverständnissen, die kurz bevor Monat wieder nach Deutschland zurück geht, endet.
Im Jahr 2019, also zwanzig Jahre später kehrt Mona zurück nach Paris. Und natürlich läuft sie direkt Thibauld über den Weg.
Ohne hier zu viel zu spoilern, fand ich die Story zwar süß, aber ohne viel Überraschungseffekt. Lediglich am Ende kommt nochmal eine Wendung, die ich nicht vorhergesehen habe.
Das Buch war eine leichte, aber oberflächliche Sommerlektüre, bei der ich mich leider kaum in Mona hineinversetzen konnte. Auch die anderen Charaktere fand ich zu langweilig und wenig tiefgehend. Am meisten habe ich allerdings das Paris-Gefühl vermisst. Also mit Emily in Paris hat das nichts zu tun.
Protagonistin ist Mona, die 1999 für ein Semester nach Paris kommt und dort ein Zimmer bei Lou findet, die aus Irland kommt und ebenfalls studiert. Bevor Mona Lou kennenlernt, trifft sie schon auf Thibauld, der sie direkt verzaubert. Was dann kommt ist leider sehr vorhersehbar gewesen. Eine Liebesgeschichte mit einigen Tücken und Missverständnissen, die kurz bevor Monat wieder nach Deutschland zurück geht, endet.
Im Jahr 2019, also zwanzig Jahre später kehrt Mona zurück nach Paris. Und natürlich läuft sie direkt Thibauld über den Weg.
Ohne hier zu viel zu spoilern, fand ich die Story zwar süß, aber ohne viel Überraschungseffekt. Lediglich am Ende kommt nochmal eine Wendung, die ich nicht vorhergesehen habe.
Das Buch war eine leichte, aber oberflächliche Sommerlektüre, bei der ich mich leider kaum in Mona hineinversetzen konnte. Auch die anderen Charaktere fand ich zu langweilig und wenig tiefgehend. Am meisten habe ich allerdings das Paris-Gefühl vermisst. Also mit Emily in Paris hat das nichts zu tun.