Paris, Liebe, zweite Chancen
Manche Bücher schaffen es, einen direkt an einen Ort zu versetzen – und genau das ist hier gelungen. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, mit Mona durch die Straßen von Paris zu laufen, in kleinen Cafés zu sitzen und das besondere Flair der Stadt aufzusaugen. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt und verbindet eine erste große Liebe mit der Frage, ob das Leben manchmal tatsächlich zweite Chancen bereithält.
Der Wechsel zwischen 1999 und 2019 hat mir gut gefallen. Nach und nach setzt sich das Gesamtbild zusammen, ohne dass die Handlung unnötig in die Länge gezogen wird. Gelegentlich musste ich kurz überlegen, in welcher Zeitebene ich mich gerade befinde, insgesamt war der Aufbau aber stimmig und sorgte dafür, dass ich immer weiterlesen wollte.
Besonders überzeugt hat mich der Schreibstil. Er liest sich flüssig, ist leicht und gleichzeitig gefühlvoll, ohne übertrieben kitschig zu wirken. Neben den romantischen Momenten finden auch ernstere Themen ihren Platz, wodurch die Geschichte mehr Tiefe erhält. Die Figuren wirken glaubwürdig und entwickeln sich im Laufe des Romans weiter. Vor allem Mona konnte ich mit ihren Gedanken und Entscheidungen gut nachvollziehen.
Was mir ebenfalls gefallen hat, ist, dass Paris nicht nur Kulisse bleibt, sondern fast wie eine eigene Figur wirkt. Die Stadt verleiht der Geschichte ihren besonderen Charme und hat bei mir sofort Fernweh ausgelöst.
Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass ich gerne noch etwas mehr Zeit mit den Figuren verbracht hätte. Einige Momente hätten für meinen Geschmack etwas ausführlicher erzählt werden dürfen. Das zeigt aber auch, wie gerne ich die Geschichte begleitet habe.
Insgesamt ist dies ein gefühlvoller Roman über Liebe, verpasste Chancen und das Wiederfinden von Menschen und Orten, die einen geprägt haben. Wer romantische Geschichten mit viel Paris-Flair, sympathischen Figuren und einer angenehmen Mischung aus leichten und nachdenklichen Momenten mag, wird hier schöne Lesestunden verbringen.
Der Wechsel zwischen 1999 und 2019 hat mir gut gefallen. Nach und nach setzt sich das Gesamtbild zusammen, ohne dass die Handlung unnötig in die Länge gezogen wird. Gelegentlich musste ich kurz überlegen, in welcher Zeitebene ich mich gerade befinde, insgesamt war der Aufbau aber stimmig und sorgte dafür, dass ich immer weiterlesen wollte.
Besonders überzeugt hat mich der Schreibstil. Er liest sich flüssig, ist leicht und gleichzeitig gefühlvoll, ohne übertrieben kitschig zu wirken. Neben den romantischen Momenten finden auch ernstere Themen ihren Platz, wodurch die Geschichte mehr Tiefe erhält. Die Figuren wirken glaubwürdig und entwickeln sich im Laufe des Romans weiter. Vor allem Mona konnte ich mit ihren Gedanken und Entscheidungen gut nachvollziehen.
Was mir ebenfalls gefallen hat, ist, dass Paris nicht nur Kulisse bleibt, sondern fast wie eine eigene Figur wirkt. Die Stadt verleiht der Geschichte ihren besonderen Charme und hat bei mir sofort Fernweh ausgelöst.
Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass ich gerne noch etwas mehr Zeit mit den Figuren verbracht hätte. Einige Momente hätten für meinen Geschmack etwas ausführlicher erzählt werden dürfen. Das zeigt aber auch, wie gerne ich die Geschichte begleitet habe.
Insgesamt ist dies ein gefühlvoller Roman über Liebe, verpasste Chancen und das Wiederfinden von Menschen und Orten, die einen geprägt haben. Wer romantische Geschichten mit viel Paris-Flair, sympathischen Figuren und einer angenehmen Mischung aus leichten und nachdenklichen Momenten mag, wird hier schöne Lesestunden verbringen.