Paris, Vergangenheit und eine Liebe für immer
Zwischen Paris, Vergangenheit und einer Liebe für immer
Manchmal gibt es Bücher, bei denen man schon nach wenigen Seiten merkt, dass sie etwas Besonderes sind. „Nächstes Mal für immer“ war für mich genau so ein Buch.
Mona hat Paris vor zwanzig Jahren mit gebrochenem Herzen verlassen. Als sie 2019 in einer schwierigen Phase ihres Lebens zurückkehrt, möchte sie eigentlich nur Abstand gewinnen und ein wenig zu sich selbst finden. Doch ausgerechnet dort begegnet sie Thibauld wieder – dem Menschen, mit dem sie eine Vergangenheit verbindet, die sie längst hinter sich lassen wollte. Und plötzlich sind all die Gefühle von damals wieder da.
Besonders gut gefallen hat mir, wie die Geschichte zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und herwechselt. Dadurch konnte ich nach und nach verstehen, was damals wirklich zwischen Mona und Thibauld passiert ist und warum beide noch immer mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu kämpfen haben. Die einzelnen Puzzleteile fügen sich nach und nach zusammen und haben mich immer wieder neugierig gemacht.
Mona ist eine Protagonistin, die für mich sehr menschlich wirkt. Sie hat Zweifel, trifft nicht immer die perfekten Entscheidungen und muss sich irgendwann fragen, was sie eigentlich selbst vom Leben möchte. Auch Thibauld hat mich überrascht. Hinter seiner charmanten und manchmal leichtfüßigen Art steckt wesentlich mehr, als man zunächst vermutet.
Und dann ist da natürlich Paris. Die Stadt ist hier nicht einfach nur Kulisse, sondern fühlt sich fast wie eine eigene Figur an. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, durch die Straßen von Paris zu laufen, kleine Cafés zu entdecken und gemeinsam mit Mona in Erinnerungen einzutauchen. Das hat eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen.
Was mich aber am meisten überzeugt hat, waren die Emotionen. Die Geschichte erzählt nicht einfach nur von einer alten Liebe, sondern auch von verpassten Möglichkeiten, Entscheidungen, die man bereut, Freundschaft, Verlust und der Frage, ob ein Neuanfang tatsächlich möglich ist. Es gab viele Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, aber ebenso einige, bei denen ich schlucken musste.
Auch die Nebenfiguren haben für mich wunderbar funktioniert und der Geschichte zusätzliche Wärme und Humor gegeben. Besonders die Beziehungen zwischen den Figuren wirken nicht oberflächlich, sondern entwickeln sich nachvollziehbar.
Der Schreibstil von Lucien Marant hat mir ausgesprochen gut gefallen. Er liest sich leicht und angenehm, ohne dass die Geschichte dadurch an Tiefe verliert. Ich wollte eigentlich nur kurz weiterlesen – und plötzlich war ich viel weiter, als ich geplant hatte.
„Nächstes Mal für immer“ ist für mich eine gefühlvolle Geschichte über eine Liebe, die nach zwanzig Jahren eine zweite Chance bekommt, über Mut, Vergangenheit und die Möglichkeit, seinem eigenen Herzen noch einmal zu vertrauen.
Ein Buch zum Verlieben, Mitfiebern, Schmunzeln und Taschentücher-Bereithalten.
Manchmal gibt es Bücher, bei denen man schon nach wenigen Seiten merkt, dass sie etwas Besonderes sind. „Nächstes Mal für immer“ war für mich genau so ein Buch.
Mona hat Paris vor zwanzig Jahren mit gebrochenem Herzen verlassen. Als sie 2019 in einer schwierigen Phase ihres Lebens zurückkehrt, möchte sie eigentlich nur Abstand gewinnen und ein wenig zu sich selbst finden. Doch ausgerechnet dort begegnet sie Thibauld wieder – dem Menschen, mit dem sie eine Vergangenheit verbindet, die sie längst hinter sich lassen wollte. Und plötzlich sind all die Gefühle von damals wieder da.
Besonders gut gefallen hat mir, wie die Geschichte zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und herwechselt. Dadurch konnte ich nach und nach verstehen, was damals wirklich zwischen Mona und Thibauld passiert ist und warum beide noch immer mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu kämpfen haben. Die einzelnen Puzzleteile fügen sich nach und nach zusammen und haben mich immer wieder neugierig gemacht.
Mona ist eine Protagonistin, die für mich sehr menschlich wirkt. Sie hat Zweifel, trifft nicht immer die perfekten Entscheidungen und muss sich irgendwann fragen, was sie eigentlich selbst vom Leben möchte. Auch Thibauld hat mich überrascht. Hinter seiner charmanten und manchmal leichtfüßigen Art steckt wesentlich mehr, als man zunächst vermutet.
Und dann ist da natürlich Paris. Die Stadt ist hier nicht einfach nur Kulisse, sondern fühlt sich fast wie eine eigene Figur an. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, durch die Straßen von Paris zu laufen, kleine Cafés zu entdecken und gemeinsam mit Mona in Erinnerungen einzutauchen. Das hat eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen.
Was mich aber am meisten überzeugt hat, waren die Emotionen. Die Geschichte erzählt nicht einfach nur von einer alten Liebe, sondern auch von verpassten Möglichkeiten, Entscheidungen, die man bereut, Freundschaft, Verlust und der Frage, ob ein Neuanfang tatsächlich möglich ist. Es gab viele Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, aber ebenso einige, bei denen ich schlucken musste.
Auch die Nebenfiguren haben für mich wunderbar funktioniert und der Geschichte zusätzliche Wärme und Humor gegeben. Besonders die Beziehungen zwischen den Figuren wirken nicht oberflächlich, sondern entwickeln sich nachvollziehbar.
Der Schreibstil von Lucien Marant hat mir ausgesprochen gut gefallen. Er liest sich leicht und angenehm, ohne dass die Geschichte dadurch an Tiefe verliert. Ich wollte eigentlich nur kurz weiterlesen – und plötzlich war ich viel weiter, als ich geplant hatte.
„Nächstes Mal für immer“ ist für mich eine gefühlvolle Geschichte über eine Liebe, die nach zwanzig Jahren eine zweite Chance bekommt, über Mut, Vergangenheit und die Möglichkeit, seinem eigenen Herzen noch einmal zu vertrauen.
Ein Buch zum Verlieben, Mitfiebern, Schmunzeln und Taschentücher-Bereithalten.