Retour á Paris
Das Cover gefällt mir gut, es sieht sommerlich aus und schreit geradezu „Paris!“.
In dem Buch geht es um die deutsche Studentin Mona, die ein Auslandssemester in Paris macht. Dort lernt sie Thibault kennen - und lieben. Doch ein Missverständnis entzweit sie. Zwanzig Jahre später kehrt sie zurück und läuft ihm geradewegs in die Arme. Ihr innerliche Konflikt, ob sie sich wieder auf ihn einlassen soll, hat mich sehr berührt, ebenso wie ihre persönliche Geschichte.
Der Schreibstil gefällt mir gut, auch wenn es ungewöhnlich ist, dass ein Roman dieser Art von einem Mann geschrieben wird. An einigen Stellen merkt man dies allerdings (andere weibliche Leserinnen können dies vielleicht bestätigen). Doch der Autor fängt die Stimmung und Gefühle der Personen sehr gut ein. Ich war traurig, als das Ende des Buches erreicht war und hätte gerne mehr über die beiden Hauptfiguren gelesen!
In dem Buch geht es um die deutsche Studentin Mona, die ein Auslandssemester in Paris macht. Dort lernt sie Thibault kennen - und lieben. Doch ein Missverständnis entzweit sie. Zwanzig Jahre später kehrt sie zurück und läuft ihm geradewegs in die Arme. Ihr innerliche Konflikt, ob sie sich wieder auf ihn einlassen soll, hat mich sehr berührt, ebenso wie ihre persönliche Geschichte.
Der Schreibstil gefällt mir gut, auch wenn es ungewöhnlich ist, dass ein Roman dieser Art von einem Mann geschrieben wird. An einigen Stellen merkt man dies allerdings (andere weibliche Leserinnen können dies vielleicht bestätigen). Doch der Autor fängt die Stimmung und Gefühle der Personen sehr gut ein. Ich war traurig, als das Ende des Buches erreicht war und hätte gerne mehr über die beiden Hauptfiguren gelesen!