Schöne Lovestory in der Stadt der Liebe
Mit „Nächstes Mal für immer“ ist Lucien Marant ein gefühlvoller und romantischer Roman mit ganz viel Liebe für Paris gelungen.
Die Story dreht sich um Mona, die nach 20 Jahren nach Paris zurückkehrt und dort mit ihrer Vergangenheit, vor allem ihrer einst großen Liebe Thibauld konfrontiert wird.
Lucien Marant schreibt sehr lebhaft und gefühlvoll, man kann der Geschichte leicht folgen und sich gut in das Gefühlsleben der Hauptfiguren, vor allem von Mona, hineinversetzen. Dabei dreht sich nicht nur alles um eine verzwickte Liebesgeschichte, die damals ein jähes Ende gefunden hat, sondern auch um die Stadt Paris mit all ihren schönen Ecken und ihrem einzigartigem Flair. Man fiebert schnell mit Mona und Thibauld mit und hofft nicht nur, dass die beiden wieder zueinander finden, sondern will auch unbedingt erfahren, was damals passiert ist. So baut Marant gekonnt eine Spannung auf, die das ganze Buch über anhält und sich zum Ende hin durch unerwartete Wendungen, Enthüllungen und eine am Anfang nicht erwartete Tiefe immer mehr vertieft. Unterstützt wird das durch verschiedene Perspektiven und ständigen Wechseln innerhalb verschiedener Zeitachsen, die mich allerdings vor allem am Anfang teilweise auch etwas verwirrt haben.
Insgesamt hatte ich eine schöne Zeit mit dem Buch und ein gutes Leseerlebnis. Es ist ein leichter Sommer-Roman, der aber zum Ende hin etwas mehr Tiefe bereit hält als man erwarten würde.
Die Story dreht sich um Mona, die nach 20 Jahren nach Paris zurückkehrt und dort mit ihrer Vergangenheit, vor allem ihrer einst großen Liebe Thibauld konfrontiert wird.
Lucien Marant schreibt sehr lebhaft und gefühlvoll, man kann der Geschichte leicht folgen und sich gut in das Gefühlsleben der Hauptfiguren, vor allem von Mona, hineinversetzen. Dabei dreht sich nicht nur alles um eine verzwickte Liebesgeschichte, die damals ein jähes Ende gefunden hat, sondern auch um die Stadt Paris mit all ihren schönen Ecken und ihrem einzigartigem Flair. Man fiebert schnell mit Mona und Thibauld mit und hofft nicht nur, dass die beiden wieder zueinander finden, sondern will auch unbedingt erfahren, was damals passiert ist. So baut Marant gekonnt eine Spannung auf, die das ganze Buch über anhält und sich zum Ende hin durch unerwartete Wendungen, Enthüllungen und eine am Anfang nicht erwartete Tiefe immer mehr vertieft. Unterstützt wird das durch verschiedene Perspektiven und ständigen Wechseln innerhalb verschiedener Zeitachsen, die mich allerdings vor allem am Anfang teilweise auch etwas verwirrt haben.
Insgesamt hatte ich eine schöne Zeit mit dem Buch und ein gutes Leseerlebnis. Es ist ein leichter Sommer-Roman, der aber zum Ende hin etwas mehr Tiefe bereit hält als man erwarten würde.