Wer würde nicht auch gerne eine Auszeit in Paris machen?
Das Buch beginnt am Bahnhof von Paris, wo auch meine Herbstreise in diesem Jahr beginnen wird. Der Einstieg ist so schön, wir starten mit einem Gefühl an einem neuen Ort anzukommen, den wir nicht kennen. Völlig ohne den Flair der Stadt zu kennen, mit tausenden Eindrücken und ohne Kenntnisse/Erfahrung. Und sofort wird man auf die Straßen und das Lebensgefühl von Paris gewurfen. Es spielt in dem Setting Cafés, Kunst und Kultur von Paris.
Nach 20 Jahren kehrt Mona zurück nach Paris. Sie hatte hier ein Auslandssemester verbracht und lebte während dieser Zeit in einer WG mit Lou in einer typischen Pariser Wohnung und lernte Thibauld kennen.
Die Dialoge zwischen Mona und Thibauld sind so voller Feuer und Humor. Manchmal artet es auch in einem lustigen Wortgefecht aus. Aber auch die Freundschaft zu Lou ist großartig, so locker leicht und oft musste ich innerlich laut lachen. Lou war auch total sympathisch mit ihrer etwas verschrobenen Art und Kommunikation. Auch weitere Nebencharaktere wurden authentisch dargestellt wie z. B. Madame Pivot, wie man sich so schön schrullig eine Französin vorstellt.
Es wird immer wieder in die Zeit zurück gesprungen, wie Erinnerungen die Mona immer wieder bei ihren Aktivitäten in Paris kommen. Die Seiten flogen dahin.
Ist es schon Spoilern, wenn ich berichte, dass die Geschichte im letzten Drittel eine krasse Enthüllung enthält und eine Schwere bekommen hat?
Meine Lieblingszitate unter anderem auf Seite 106: "So wie alles nach einer bestimmten Zeit selbstverständlich wird, wenn der Zauber des Neuen sich in die Magie der Vertrautheit verwandelt - oder in den Fluch der Routine." sowie Seite 115: "Wer braucht schon die Mona Lisa, wenn man Mona und Louise haben kann?"
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich habe auch einen guten Eindruck von Paris gewinnen können. Ich kann das Buch weiterempfehlen.
Nach 20 Jahren kehrt Mona zurück nach Paris. Sie hatte hier ein Auslandssemester verbracht und lebte während dieser Zeit in einer WG mit Lou in einer typischen Pariser Wohnung und lernte Thibauld kennen.
Die Dialoge zwischen Mona und Thibauld sind so voller Feuer und Humor. Manchmal artet es auch in einem lustigen Wortgefecht aus. Aber auch die Freundschaft zu Lou ist großartig, so locker leicht und oft musste ich innerlich laut lachen. Lou war auch total sympathisch mit ihrer etwas verschrobenen Art und Kommunikation. Auch weitere Nebencharaktere wurden authentisch dargestellt wie z. B. Madame Pivot, wie man sich so schön schrullig eine Französin vorstellt.
Es wird immer wieder in die Zeit zurück gesprungen, wie Erinnerungen die Mona immer wieder bei ihren Aktivitäten in Paris kommen. Die Seiten flogen dahin.
Ist es schon Spoilern, wenn ich berichte, dass die Geschichte im letzten Drittel eine krasse Enthüllung enthält und eine Schwere bekommen hat?
Meine Lieblingszitate unter anderem auf Seite 106: "So wie alles nach einer bestimmten Zeit selbstverständlich wird, wenn der Zauber des Neuen sich in die Magie der Vertrautheit verwandelt - oder in den Fluch der Routine." sowie Seite 115: "Wer braucht schon die Mona Lisa, wenn man Mona und Louise haben kann?"
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich habe auch einen guten Eindruck von Paris gewinnen können. Ich kann das Buch weiterempfehlen.