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sternen_meer Avatar

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Die Leseprobe von Narbenmädchen schlägt wie ein Schlaglicht in Laras zerrissene Welt: scharf, ungeschönt, und doch seltsam magnetisch. Schon auf den ersten Seiten spürt man ihre Wut, ihre Verletzlichkeit, ihre kleine, rebellische Existenz gegen eine Welt, die sie nicht versteht. Bogenberger lässt Lara nicht nur erzählen, sie lässt einen hineinstürzen in Gedanken, die kratzen, brennen und gleichzeitig verführerisch ehrlich sind

Larass Panzer aus Sarkasmus und Ironie knistert auf jeder Seite, doch hinter der Fassade blitzt ihre Sehnsucht nach Nähe, nach Verständnis. Die Begegnungen mit Neo und Finn sind wie Funken in einem düsteren Zimmer, leise aber elektrisierend. Die Leseprobe schafft es, diese fragile Balance zwischen Selbstzerstörung, Trotz und Hoffnung spürbar zu machen, ohne je in Kitsch oder Erklärung zu verfallen

Wer sich traut, Laras Innenwelt zu betreten, erlebt eine Intensität, die lange nachhallt

Schon diese ersten Seiten sind ein Sturm aus Emotionen, Reflexion und roher Wahrheit, sounvergesslich, mutig und radikal ehrlich