Klingt super spannend!
Man ist sofort in Laras Kopf drin, sie ist sarkastisch, wütend, fühlt sich kaputt, aber trotzdem irgendwie klar. Dieses Hin-und-Her zwischen schwarzem Humor und richtig schweren Themen wie Selbstverletzung fühlt sich brutal direkt an, aber auch aehr authentisch.
Die Taxiszene am Anfang ist krass, Chaos, Trotz, Blut im Schuh, aber trotzdem diese trockenen Kommentare. Das macht es so intensiv, weil man merkt, wie sehr sie kämpft, auch wenn sie nach außen cool tut.
Das Gespräch mit der Chefärztin hat richtig Druck aufgebaut. Diese Drohung mit der geschlossenen Psychiatrie hängt danach wie ne dunkle Wolke über allem. Man spürt total, wie dünn das Eis ist, auf dem Lara läuft.
Kein leichter Stoff, aber sehr nahbar geschrieben. Tut beim Lesen stellenweise weh, aber genau deshalb wirkt es echt.
Die Taxiszene am Anfang ist krass, Chaos, Trotz, Blut im Schuh, aber trotzdem diese trockenen Kommentare. Das macht es so intensiv, weil man merkt, wie sehr sie kämpft, auch wenn sie nach außen cool tut.
Das Gespräch mit der Chefärztin hat richtig Druck aufgebaut. Diese Drohung mit der geschlossenen Psychiatrie hängt danach wie ne dunkle Wolke über allem. Man spürt total, wie dünn das Eis ist, auf dem Lara läuft.
Kein leichter Stoff, aber sehr nahbar geschrieben. Tut beim Lesen stellenweise weh, aber genau deshalb wirkt es echt.