emotionale Achterbahnfahrt
Die 15-jährige Lara soll 4 Wochen in eine Kurklinik für verhaltensauffällige Jugendliche verbringen. Sie weiß warum sie dort ist, schließlich hat sie selbst Rasierklingen in die Klinik geschmuggelt da sie sich selbst schneidet. Allerdings fühlt sie sich dort nicht verstanden und kann kein klares Konzept erkennen. Die Psychologen labern blödes Zeug und die anderen Jugendlichen sind ebenfalls komisch. Zum Glück lernt sie Neo und Finn kennen mit denen sie häufig abhängt, verbotene Zigaretten raucht, viel redet und sich endlich geborgen fühlt.
Das Verhalten der Jugendlichen sowie der Betreuer wird eindrucksvoll geschildert. Die Hilflosigkeit kommt gut zur Sprache und machen das Buch zu keiner leichten Lektüre. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen und erlebt die schwere Zeit von Lara die selbst aus einer zerrütteten Familie kommt hautnah mit. Zwischendrin musste ich Pausen einlegen da mir das ganze schon recht nahe ging.
Das Verhalten der Jugendlichen sowie der Betreuer wird eindrucksvoll geschildert. Die Hilflosigkeit kommt gut zur Sprache und machen das Buch zu keiner leichten Lektüre. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen und erlebt die schwere Zeit von Lara die selbst aus einer zerrütteten Familie kommt hautnah mit. Zwischendrin musste ich Pausen einlegen da mir das ganze schon recht nahe ging.