Interessante Thematik, aber leider nicht in die Tiefe gehend
Erzählt wird die Geschichte eines jungen Mädchens und deren Alltag in einer Klinik für verhaltensauffällige Kinder. Es schildert ihren Alltag und ihre alltäglichen Probleme dort.
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben. Es gibt keine Fremdwörter, keine langen Blocksätze, der Zeitablauf ist linear, keine Zeitsprünge. Nur am Ende gibt es einen Zeitsprung mit dem Verweis, was der Auslöser war warum sie sich selbst verletzt.
Fazit: Von der Thematik her ist es interessant. Für einen Jugendlichen, der zum ersten Mal mit diesem Thema in Berührung kommt ist es interessant mehr über das Denken und Seelenleben eines Jugendlichen zu erfahren. Für mich als Erwachsener ist es gefühlt nur an der Oberfläche angekratzt. Mir fehlt die emotionale Tiefe, von ihren Gedankengängen, warum sie so handelt und reagiert. Die Erklärung, warum sie sich selbst verletzt kommt für mich sehr spät, weil mir dadurch gefehlt hat wie sie sich deswegen fühlt, ich mich in sie hineinversetzen kann und deswegen auch Empathie für sie aufbauen kann. Deswegen wirkte es zwischendurch für mich eher wie eine Teenager Romanze und weniger als ein Buch zum eigentlichen Thema, die mir der Buchtitel, im ersten Moment, suggeriert.
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben. Es gibt keine Fremdwörter, keine langen Blocksätze, der Zeitablauf ist linear, keine Zeitsprünge. Nur am Ende gibt es einen Zeitsprung mit dem Verweis, was der Auslöser war warum sie sich selbst verletzt.
Fazit: Von der Thematik her ist es interessant. Für einen Jugendlichen, der zum ersten Mal mit diesem Thema in Berührung kommt ist es interessant mehr über das Denken und Seelenleben eines Jugendlichen zu erfahren. Für mich als Erwachsener ist es gefühlt nur an der Oberfläche angekratzt. Mir fehlt die emotionale Tiefe, von ihren Gedankengängen, warum sie so handelt und reagiert. Die Erklärung, warum sie sich selbst verletzt kommt für mich sehr spät, weil mir dadurch gefehlt hat wie sie sich deswegen fühlt, ich mich in sie hineinversetzen kann und deswegen auch Empathie für sie aufbauen kann. Deswegen wirkte es zwischendurch für mich eher wie eine Teenager Romanze und weniger als ein Buch zum eigentlichen Thema, die mir der Buchtitel, im ersten Moment, suggeriert.