Leider nicht meins

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tucan Avatar

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Mir gefiel das Cover mit der Diestelblume schon sehr gut. Der Klapptext hat mich auch gleich neugierig gemacht.
Im Buch geht es um Lara die sich selbst verletzt und deshalb für Wochen in eine Klinik eingewiesen wird.
In der Klinik gibt es für mich leider keinerlei Strukturen und deshalb ist es für Lara auch schwer sich dort einzuleben.Leider kommt es immer wieder zu Selbstverletzungen die für mich schon sehr schlucken auszuhalten waren.
Lara erscheint sehr authentisch. Ihre anderen Mitbewohner , die man im Laufe des Buches so nach und nach Kennenlernen, sind sehr glaubwürdig dargestellt. Es entwickelt sich eine tolle und echte Freundschaft zwischen den Jugendlichen. Diese mich sehr berührt hat. Dessen Gefühle lassen sich sehr gut nachvollziehen. Die Geschichte ist für mich sehr einfühlsam geschrieben und sehr emotional .

Es ist ein Buch, das Buch ist nicht für jedermann man sollte starke Nerven haben.