Über die Narben, die keiner sieht
Lara muss auf Kur - in eine Klinik für Kinder mit psychosomatischen Problemen. Sie schneidet sich und hat sehr starke Probleme mit ihrem Selbstwert. Sie ist dort für vier Wochen und hat das Gefühl nichts verändert sich. Sie beschreibt schonungslos ihre Gedanken und Gefühle und lernt dann Neo und Finn kennen. Ein kleines Pflänzchen wächst…
„Ein kaputtes Regal kann ein kaputtes Regal sein. Oder es ist eine Chance auf einen Neuanfang.“
Ich hatte ein bisschen gebraucht bis ich reingekommen bin. Die Wortsprache ist sehr hart und schonungslos. Zusätzlich wird über Teenager geschrieben - da brauchte es ein wenig Zeit, um sich in die Köpfe derer reinzuversetzen. Aber schrittweise hat mich die Geschichte sehr gefangen. Finn, Neo und Lara gegen den Rest der Welt. Die drei halten sich gegenseitig, reden miteinander und teilen ihre Geheimnisse. Alle drei haben starke psychische Probleme aufgrund diversen Familienverhältnissen. Die drei reden ehrlich darüber, was diese Erfahrungen mit ihnen gemacht haben und wo sie gerade stehen. Und alle drei merken, was diese Freundschaft ausmacht. Sie fühlen sich gesehen und gehört. Ein Gefühl, was sie von zu Hause nicht kennen. Ein Kampf um den eigenen Selbstwert und der täglichen Stimme im Kopf, die leider einen zu oft leitet. Sehr gutes Buch - ich würde es vorallem Teenager und jungen Erwachsenen empfehlen. Ich habe selbst Therapieerfahrung und finde es wichtig, dass junge Menschen solche Bücher lesen - fürs Augen öffnen und das Gefühl, dass man nicht alleine ist.
„Ich will auf gar keinen Fall aufhören zu rennen eigentlich, aber ich kann ja nirgendwo hin.“
„Ein kaputtes Regal kann ein kaputtes Regal sein. Oder es ist eine Chance auf einen Neuanfang.“
Ich hatte ein bisschen gebraucht bis ich reingekommen bin. Die Wortsprache ist sehr hart und schonungslos. Zusätzlich wird über Teenager geschrieben - da brauchte es ein wenig Zeit, um sich in die Köpfe derer reinzuversetzen. Aber schrittweise hat mich die Geschichte sehr gefangen. Finn, Neo und Lara gegen den Rest der Welt. Die drei halten sich gegenseitig, reden miteinander und teilen ihre Geheimnisse. Alle drei haben starke psychische Probleme aufgrund diversen Familienverhältnissen. Die drei reden ehrlich darüber, was diese Erfahrungen mit ihnen gemacht haben und wo sie gerade stehen. Und alle drei merken, was diese Freundschaft ausmacht. Sie fühlen sich gesehen und gehört. Ein Gefühl, was sie von zu Hause nicht kennen. Ein Kampf um den eigenen Selbstwert und der täglichen Stimme im Kopf, die leider einen zu oft leitet. Sehr gutes Buch - ich würde es vorallem Teenager und jungen Erwachsenen empfehlen. Ich habe selbst Therapieerfahrung und finde es wichtig, dass junge Menschen solche Bücher lesen - fürs Augen öffnen und das Gefühl, dass man nicht alleine ist.
„Ich will auf gar keinen Fall aufhören zu rennen eigentlich, aber ich kann ja nirgendwo hin.“