Warum das Weltall niemals langweilig wird
Hier übernimmt wieder der "Lütten" das Wort:
Die Leseprobe aus dem Lexikon des Weltalls hat mir richtig Spaß gemacht, weil sie Wissen spannend und verständlich erklärt. Es fühlt sich nicht wie ein trockenes Nachschlagewerk an, sondern eher wie eine Reise durchs Universum. Die großen Bilder und die „Schon gewusst?“-Kästen machen neugierig und laden dazu ein, immer weiterzublättern.
Besonders cool fand ich die Seiten über die Venus, weil man dort erfährt, warum sie so extrem heiß ist, und die Seite über Kometen mit ihren leuchtenden Schweifen. Auch die Idee, die Erdgeschichte als ein einziges Jahr darzustellen, fand ich genial – da merkt man erst, wie winzig unsere Zeit auf der Erde eigentlich ist. Spannend sind auch die Gedanken über mögliches Leben im Weltall und die Raumfahrt der Zukunft.
Insgesamt ist das Buch lehrreich, lustig aufgebaut und macht richtig Lust, mehr über das Weltall zu erfahren. Ich würde es allen empfehlen, die gerne staunen, forschen und große Fragen stellen.
Die Leseprobe aus dem Lexikon des Weltalls hat mir richtig Spaß gemacht, weil sie Wissen spannend und verständlich erklärt. Es fühlt sich nicht wie ein trockenes Nachschlagewerk an, sondern eher wie eine Reise durchs Universum. Die großen Bilder und die „Schon gewusst?“-Kästen machen neugierig und laden dazu ein, immer weiterzublättern.
Besonders cool fand ich die Seiten über die Venus, weil man dort erfährt, warum sie so extrem heiß ist, und die Seite über Kometen mit ihren leuchtenden Schweifen. Auch die Idee, die Erdgeschichte als ein einziges Jahr darzustellen, fand ich genial – da merkt man erst, wie winzig unsere Zeit auf der Erde eigentlich ist. Spannend sind auch die Gedanken über mögliches Leben im Weltall und die Raumfahrt der Zukunft.
Insgesamt ist das Buch lehrreich, lustig aufgebaut und macht richtig Lust, mehr über das Weltall zu erfahren. Ich würde es allen empfehlen, die gerne staunen, forschen und große Fragen stellen.