Faszienierende Bilder, spannende Fakten

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ninzi-jh Avatar

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Nachdem wir bereits das National Geographic Tierlexikon haben, war uns sofort klar: eine Reise ins Weltall im selben Format lassen wir uns auf keinen Fall entgehen. Unsere Erwartungen waren hoch, wurden aber sogar noch übertroffen!

Ein ganz großer Pluspunkt des Buches sind die zahlreichen und beeindruckenden Aufnahmen. Dabei handelt es sich um Fotos, Grafiken und auch künstlerische Darstellungen, die alle eines gemeinsam haben: sie vermitteln die überwältigende Größe, die unfassbaren Zeitspannen und die unsere Vorstellungskraft übersteigende Energie, die in unserem Universum stecken.

Der Inhalt ist so vielseitig, dass eine Zusammenfassung eigentlich nicht möglich ist, deshalb hier ein paar Fragen, die exemplarisch zeigen sollen, wie abwechslungs- und umfangreich die vermittelten Themenbereiche sind: Wie groß sind eigentlich die Monde des Jupiter? Warum wird Pluto nicht mehr als Planet gerechnet? Wie viele Orte gibt es allein in unserem Sonnensystem, an denen Leben vermutet wird? Und kennt ihr schon Haumea, die Weltraumkartoffel? Wusstet ihr, dass Sternbilder sich im Lauf der Zeit stark verändern? Was ist der Unterschied zwischen einem roten Riesen und einem roten Überriesen? Wie unterschiedlich können Galaxien aussehen? Was ist dunkle Materie? Und wie könnte Terraforming auf dem Mars ablaufen?

Das Buch eignet sich auch hervorragend als Geschenk zum ersten eigenen Teleskop, da durch ein Fernglas-Symbol angezeigt wird, was man selbst am Nachthimmel entdecken kann.

Von uns also eine absolute Empfehlung für dieses wunderbare Lexikon, das wirklich jedes weltraumbegeisterte Herz zwischen 6 und 99 Jahren berühren wird.