Faszinierende Bilder und spannendes Wissen
Das Weltall fasziniert meine Kinder und mich gleichermaßen. Obwohl wir bereits einige Sachbücher zu dem Thema besitzen, hat uns das „National Geographic Kids - Lexikon des Weltalls“ durch die eindrucksvolle grafische Gestaltung sofort angesprochen.
Tatsächlich finden sich in dem Buch unglaublich starke Fotos und künstlerische Darstellungen des Weltalls. Viele der Fotos stammen von Satelliten und Teleskopen der NASA. Allerdings gibt es auch viele Objekte im Weltall, die bisher noch nie fotografiert wurden und wegen ihrer enormen Distanz vermutlich nie fotografiert werden können. Daher hat der Astronom David A. Aguilar mithilfe wissenschaftlicher Daten realistische Darstellungen entwickelt, die mindestens genauso faszinierend sind wie die echten Aufnahmen.
Das Buch selbst nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine kleine Reise durch Raum und Zeit. Es legt den aktuellen Wissensstand zum Urknall dar und erklärt die Zusammensetzung des Universums. Wir begeben uns mit dem fiktiven Raumschiff Stella Nova auf einen Erkundungstrip durch unser eigenes Sonnensystem und blicken zu weit entfernten Sternen und Planeten. Dabei geht es zuletzt auch um die spannenden Fragen, ob wir im Weltall allein sind und ob die Menschheit in Zukunft andere Planeten besiedeln wird.
Die Erklärungen sind teilweise durchaus komplex. Nicht jedes achtjährige Kind wird direkt alles verstehen, aber das finden wir gar nicht schlimm. Es gibt einige Abschnitte, insbesondere der über unser eigenes Sonnensystem, die auch für jüngere Kinder schon sehr verständlich sind. Außerdem ist es für uns ein Buch, bei dem man mitwachsen kann. Durch die tolle Gestaltung macht jüngeren Kindern allein das Anschauen Spaß. Ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene können aus dem Buch ganz viel Wissen über das Weltall mitnehmen.
Deshalb empfehlen wir das „National Geographic Kids - Lexikon des Weltalls“ allen, die mehr über unser Universum erfahren und dabei faszinierende Bilder entdecken wollen.
Tatsächlich finden sich in dem Buch unglaublich starke Fotos und künstlerische Darstellungen des Weltalls. Viele der Fotos stammen von Satelliten und Teleskopen der NASA. Allerdings gibt es auch viele Objekte im Weltall, die bisher noch nie fotografiert wurden und wegen ihrer enormen Distanz vermutlich nie fotografiert werden können. Daher hat der Astronom David A. Aguilar mithilfe wissenschaftlicher Daten realistische Darstellungen entwickelt, die mindestens genauso faszinierend sind wie die echten Aufnahmen.
Das Buch selbst nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine kleine Reise durch Raum und Zeit. Es legt den aktuellen Wissensstand zum Urknall dar und erklärt die Zusammensetzung des Universums. Wir begeben uns mit dem fiktiven Raumschiff Stella Nova auf einen Erkundungstrip durch unser eigenes Sonnensystem und blicken zu weit entfernten Sternen und Planeten. Dabei geht es zuletzt auch um die spannenden Fragen, ob wir im Weltall allein sind und ob die Menschheit in Zukunft andere Planeten besiedeln wird.
Die Erklärungen sind teilweise durchaus komplex. Nicht jedes achtjährige Kind wird direkt alles verstehen, aber das finden wir gar nicht schlimm. Es gibt einige Abschnitte, insbesondere der über unser eigenes Sonnensystem, die auch für jüngere Kinder schon sehr verständlich sind. Außerdem ist es für uns ein Buch, bei dem man mitwachsen kann. Durch die tolle Gestaltung macht jüngeren Kindern allein das Anschauen Spaß. Ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene können aus dem Buch ganz viel Wissen über das Weltall mitnehmen.
Deshalb empfehlen wir das „National Geographic Kids - Lexikon des Weltalls“ allen, die mehr über unser Universum erfahren und dabei faszinierende Bilder entdecken wollen.