Das „Lexikon des Weltalls“ ist der zweite Band über den Weltraum, der bei National Geographic Kids erschienen ist. Wie bei allen bisherigen Exemplaren der National Geographic Kids Reihe finde ich den Aufbau und vor allem die Bilder sehr gelungen. Es handelt sich um richtige Eyecatcher. Mir gefällt das Buch sogar noch besser als der Vorgänger „Jenseits der Unendlichkeit“, da die Planeten hier sehr gut abgedeckt werden und deutlich mehr Informationen enthalten sind. Auch komplexe Manöver wie das Swing-by-Manöver werden im Buch kindgerecht thematisiert. Leider fällt der Fachbegriff nicht, was ich etwas schade finde, da es einfach gewesen wäre, diesen noch zu integrieren. Das ist natürlich nicht gravierend, aber bei einer so guten Erklärung hätte es gut dazu gepasst.
Während der Vorgängerband knapp unter 100 Seiten umfasst, enthält das Lexikon knapp 200 Seiten. Entsprechend werden deutlich mehr Informationen vermittelt und es gibt auch mehr Text. Einige Themen, die bereits im Vorgängerband aufgegriffen wurden, werden hier vertieft dargestellt, zum Beispiel der Tod eines Sterns. Andere Themen sind hingegen komplett neu, etwa eine umfassende Darstellung der Planeten.
Beide Bücher finde ich uneingeschränkt empfehlenswert, sie setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte. Wer auf der Suche nach einem möglichst umfassenden Buch ist, sollte zum „Lexikon des Weltalls“ greifen. Für Weltraumfans sind aber beide Bücher sehr gut geeignet.
Während der Vorgängerband knapp unter 100 Seiten umfasst, enthält das Lexikon knapp 200 Seiten. Entsprechend werden deutlich mehr Informationen vermittelt und es gibt auch mehr Text. Einige Themen, die bereits im Vorgängerband aufgegriffen wurden, werden hier vertieft dargestellt, zum Beispiel der Tod eines Sterns. Andere Themen sind hingegen komplett neu, etwa eine umfassende Darstellung der Planeten.
Beide Bücher finde ich uneingeschränkt empfehlenswert, sie setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte. Wer auf der Suche nach einem möglichst umfassenden Buch ist, sollte zum „Lexikon des Weltalls“ greifen. Für Weltraumfans sind aber beide Bücher sehr gut geeignet.