Toller Atlas, nicht nur für Kinder
Nachdem mir von National Geographic Kids schon das „Lexikon der Tiere“ sehr gut gefallen hat, habe ich mich über den schon optisch sehr gut dazu passenden Weltatlas gefreut. Das großformatige Buch ist erneut sehr schön aufgemacht, bietet tolles Bildmaterial, haufenweise Informationen und auch sehr gute Papierqualität/Haptik.
Der Informationsgehalt dieses Sachbuchs ist wirklich riesig – im Atlas findet man zahlreiche Landkarten mit unterschiedlichsten Schwerpunkten und Zusatzinformationen. So erfahren kleine und große Leser z.B. viel über die Klimazonen, bedrohte Tierarten, die Verbreitung der Weltreligionen, die gesprochenen Sprachen oder die Häufigkeit verschiedener Naturkatastrophen.
Die Altersempfehlung ab 8 Jahren finde ich übrigens zu niedrig angesetzt. Junge Grundschüler werden mit den vielen Infos, schwierigen Wörtern und dem generellen Aufbau sicherlich überfordert sein.
Der Atlas stellt unter anderem die verschiedenen Kontinente bzw. Regionen genauer vor, zeigt Besonderheiten der Gegenden, nennt die kleinsten und größten Länder dieser Gebiete, die höchste und die niedrigste Lebenserwartung, die Wirtschaftskraft und die höchsten Berge. Auch die Ozeane werden näher beleuchtet. Zu allen Kapiteln gibt es viele Fotos und einige Infos aus der Kategorie „schon gewusst?“. Da habe ich etwa gelernt, dass man die karibischen Sandstrände der „Arbeit“ einer Fischart zu verdanken hat.
Im hinteren Teil befinden sich außerdem unter anderem die Flaggen und wichtige Kerndaten zu den Ländern der Welt, außerdem Erklärungen diverser Fachbegriffe.
Insgesamt hat mir der Weltatlas sehr gut gefallen. Er ist nicht nur für ältere Kinder ein vielseitiges Nachschlagewerk, in dem man auf eine spannende Weltreise gehen kann. Lediglich ein paar kleine Rechtschreibschwächen wie übermäßiger Komma-Einsatz sind mir aufgefallen, trüben den Gesamteindruck aber nicht wesentlich.
Der Informationsgehalt dieses Sachbuchs ist wirklich riesig – im Atlas findet man zahlreiche Landkarten mit unterschiedlichsten Schwerpunkten und Zusatzinformationen. So erfahren kleine und große Leser z.B. viel über die Klimazonen, bedrohte Tierarten, die Verbreitung der Weltreligionen, die gesprochenen Sprachen oder die Häufigkeit verschiedener Naturkatastrophen.
Die Altersempfehlung ab 8 Jahren finde ich übrigens zu niedrig angesetzt. Junge Grundschüler werden mit den vielen Infos, schwierigen Wörtern und dem generellen Aufbau sicherlich überfordert sein.
Der Atlas stellt unter anderem die verschiedenen Kontinente bzw. Regionen genauer vor, zeigt Besonderheiten der Gegenden, nennt die kleinsten und größten Länder dieser Gebiete, die höchste und die niedrigste Lebenserwartung, die Wirtschaftskraft und die höchsten Berge. Auch die Ozeane werden näher beleuchtet. Zu allen Kapiteln gibt es viele Fotos und einige Infos aus der Kategorie „schon gewusst?“. Da habe ich etwa gelernt, dass man die karibischen Sandstrände der „Arbeit“ einer Fischart zu verdanken hat.
Im hinteren Teil befinden sich außerdem unter anderem die Flaggen und wichtige Kerndaten zu den Ländern der Welt, außerdem Erklärungen diverser Fachbegriffe.
Insgesamt hat mir der Weltatlas sehr gut gefallen. Er ist nicht nur für ältere Kinder ein vielseitiges Nachschlagewerk, in dem man auf eine spannende Weltreise gehen kann. Lediglich ein paar kleine Rechtschreibschwächen wie übermäßiger Komma-Einsatz sind mir aufgefallen, trüben den Gesamteindruck aber nicht wesentlich.