Atmosphärisch dicht

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wolfram Avatar

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Mila auf dem Weg in die Berge.
Jede Zeile voll böser Vorahnungen. Warnende Pappschilder am Straßenrand ("Was du siehst, stirbt"), ein sterbender Vogel, dem Mila aus Mitleid den Rest gibt, ein Beinahe-Absturz auf dem Geröllfeld.

Mila ist Polizistin und auf der Jagd nach Johannes Toblach. Ein Alleingang, von ihren Kollegen nicht gutgeheißen und - dem Klappentext nach zu Urteilen - auch wirklich nicht die beste Idee.

Toblach erwartet sie auch schon, verborgen im Schatten einer Hauswand, sie soll sein nächstes Opfer sein.

Beim Lesen der Leseprobe habe ich den Eindruck, dass sich große Teile der Geschichte auf frühere Bände beziehen. Ich hoffe, es wird nicht allzu viel Wissen vorausgesetzt und man kann dieses Buch auch separat lesen.