Atmosphärischer Thriller-Auftakt
Die Leseprobe zu „Nebelbeute“ hat mich von der ersten Seite an in eine extrem spannende und beklemmende Atmosphäre versetzt. Der Einstieg im tiefen Schnee, in dem eine Frau barfüßig um ihr Leben rennt, ist so intensiv geschrieben, dass man die Kälte und die Panik fast selbst spüren kann. Benjamin Cors versteht es meisterhaft, mit dem Motiv der Jagd zu spielen – man weiß sofort, dass hier etwas Grausames vor sich geht, ohne dass zu viel verraten wird.
Besonders gut gefallen hat mir der Wechsel zu Mila, die in das Dorf zurückkehrt und dort unfreiwillig Zeugin eines schrecklichen Funds wird. Die Szene, in der sie durch ihr Fernglas den nackten, leblosen Mann zwischen den Bäumen hängen sieht, war ein richtiger Schockmoment. Mila wirkt wie eine interessante, geheimnisvolle Protagonistin; sie scheint ihre eigenen Pläne zu verfolgen und hat sichtlich Angst davor, der Polizei zu begegnen. Das lässt mich als Leserin sofort rätseln, was sie zu verbergen hat.
Der Schreibstil ist sehr packend und temporeich. Die kurzen Sätze und die präzisen Beschreibungen der nebligen, verschneiten Landschaft sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Es ist diese typische „Dorf-Thriller“-Stimmung, in der hinter jeder freundlichen Fassade ein Abgrund lauern könnte. Dass der Pfarrer so besonnen reagiert, während die anderen Dorfbewohner entsetzt sind, gibt der Geschichte eine zusätzliche, spannende Note.
Für mich war das ein perfekter Start in einen Thriller. Die Neugier darauf, wer Johannes Toblach ist und was Mila in diesem Dorf eigentlich sucht, ist riesig. Ich würde am liebsten sofort wissen, wie es weitergeht.
Besonders gut gefallen hat mir der Wechsel zu Mila, die in das Dorf zurückkehrt und dort unfreiwillig Zeugin eines schrecklichen Funds wird. Die Szene, in der sie durch ihr Fernglas den nackten, leblosen Mann zwischen den Bäumen hängen sieht, war ein richtiger Schockmoment. Mila wirkt wie eine interessante, geheimnisvolle Protagonistin; sie scheint ihre eigenen Pläne zu verfolgen und hat sichtlich Angst davor, der Polizei zu begegnen. Das lässt mich als Leserin sofort rätseln, was sie zu verbergen hat.
Der Schreibstil ist sehr packend und temporeich. Die kurzen Sätze und die präzisen Beschreibungen der nebligen, verschneiten Landschaft sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Es ist diese typische „Dorf-Thriller“-Stimmung, in der hinter jeder freundlichen Fassade ein Abgrund lauern könnte. Dass der Pfarrer so besonnen reagiert, während die anderen Dorfbewohner entsetzt sind, gibt der Geschichte eine zusätzliche, spannende Note.
Für mich war das ein perfekter Start in einen Thriller. Die Neugier darauf, wer Johannes Toblach ist und was Mila in diesem Dorf eigentlich sucht, ist riesig. Ich würde am liebsten sofort wissen, wie es weitergeht.