Endlich wird das Geheimnis um Mila's Geschichte gelüftet ... aber erst nach einer aufreibenden Nebeljagd!
Der erste Band dieser Reihe "Krähentage" war 2024 eines meiner Thrillerhighlights und ich freute mich schon auf die Fortsetzung, die 2025 mit "Aschesommer" kam und ebenfalls sehr spannend war. Nun also "Nebelbeute", der die Geschichte und das Trauma von Mila näher beleuchtet.
Mila und Jacob führen die Ermittlungsgruppe 4 in einer Stadt in Norddeutschland (die bis jetzt immer noch keinen Namen hat, da der Autor es aus unerfindlichen Gründen vermeidet, Örtlichkeiten genau zu benennen oder wenigstens fiktive Städte/Orte zu verwenden). Zusammen mit ihrer bunten, kleinen Ermittlergruppe bilden sie ein interessantes Team, bei dem jedes Mitglied eine andere Facette und Begabung mit einbringt. Keiner von ihnen ist perfekt, manche sind auch etwas "over the top" (ich denke an Lucy Chang) und dennoch bilden sie zusammen eine erfolgreiche Einheit. Für mich steht und fällt der Erfolg einer Krimireihe mit den Charakteren und hier scheint der Autor das richtige Rezept gefunden zu haben.
Zurück zur Geschichte: Um sich ihrer Vergangenheit zu stellen, nimmt sich Mila eine Auszeit und fährt in das abgelegene Dorf, wo sich Toblach aufhalten soll, den sie endlich zur Strecke bringen will, um das Schicksal der beiden Mädchen Mathilda und Romy aufzudecken. Doch Toblach erkennt sie bei ihrer Ankunft sofort wieder und freut sich auf ein spannendes Katz- und Maus-Spiel. Bald wird Mila von der Jägerin zur Gejagten...
Das Cover ist im Stil der Vorgänger und gefällt mir sehr gut, da es das Thema und die Stimmung bestens vermittelt.
So spannend wie die ersten beiden Fälle geht auch "Nebelbeute" sofort ans Eingemachte und schon der Prolog brachte mich in Stimmung für nervenaufreibende Lesestunden! Ich würde mich riesig über ein Rezensionsexemplar freuen, da ich leider zu langsam war, mir dieses Buch als Wunschbuch zu sichern und nun auf die Glücksfee hoffen muss :D
Mila und Jacob führen die Ermittlungsgruppe 4 in einer Stadt in Norddeutschland (die bis jetzt immer noch keinen Namen hat, da der Autor es aus unerfindlichen Gründen vermeidet, Örtlichkeiten genau zu benennen oder wenigstens fiktive Städte/Orte zu verwenden). Zusammen mit ihrer bunten, kleinen Ermittlergruppe bilden sie ein interessantes Team, bei dem jedes Mitglied eine andere Facette und Begabung mit einbringt. Keiner von ihnen ist perfekt, manche sind auch etwas "over the top" (ich denke an Lucy Chang) und dennoch bilden sie zusammen eine erfolgreiche Einheit. Für mich steht und fällt der Erfolg einer Krimireihe mit den Charakteren und hier scheint der Autor das richtige Rezept gefunden zu haben.
Zurück zur Geschichte: Um sich ihrer Vergangenheit zu stellen, nimmt sich Mila eine Auszeit und fährt in das abgelegene Dorf, wo sich Toblach aufhalten soll, den sie endlich zur Strecke bringen will, um das Schicksal der beiden Mädchen Mathilda und Romy aufzudecken. Doch Toblach erkennt sie bei ihrer Ankunft sofort wieder und freut sich auf ein spannendes Katz- und Maus-Spiel. Bald wird Mila von der Jägerin zur Gejagten...
Das Cover ist im Stil der Vorgänger und gefällt mir sehr gut, da es das Thema und die Stimmung bestens vermittelt.
So spannend wie die ersten beiden Fälle geht auch "Nebelbeute" sofort ans Eingemachte und schon der Prolog brachte mich in Stimmung für nervenaufreibende Lesestunden! Ich würde mich riesig über ein Rezensionsexemplar freuen, da ich leider zu langsam war, mir dieses Buch als Wunschbuch zu sichern und nun auf die Glücksfee hoffen muss :D