Nebel, Blut und alte Rechnungen
Endlich! Als Fan der ersten beiden Bände habe ich händeringend darauf gewartet, dass Mila Weiss sich ihrem persönlichen Phantom stellt: Johannes Toblach. Schon der Prolog mit der flüchtenden Frau im roten Kleid im tiefen Schnee hat mich eiskalt erwischt. Der Schreibstil von Elias Haller hat mich sofort wieder in den Sog der „Gruppe 4“ gezogen. Es fühlt sich an wie ein Heimkommen zu alten Bekannten, nur dass die Luft diesmal deutlich dünner und kälter ist.