Toller erster Eindruck
Nebelbeute von Benjamin Cors hat mich direkt mit seiner dichten Stimmung erwischt. Dieses Gefühl von Nebel, Unsicherheit und fehlender Klarheit ist von Anfang an da und zieht sich durch die ersten Seiten. Man merkt schnell, dass hier etwas nicht stimmt, auch wenn man noch gar nicht genau greifen kann, was eigentlich los ist.
Der Einstieg ist spannend, ohne überladen zu wirken. Ich hatte nicht das Gefühl, dass künstlich Druck aufgebaut wird, sondern eher, dass sich alles ganz natürlich entwickelt. Gerade das hat mich neugierig gemacht.
Die Figuren wirken auf den ersten Blick zugänglich, aber ich hatte früh das Gefühl, dass sie noch mehr mit sich herumtragen, als sie zeigen. Das macht es interessant, weil man ihnen nicht sofort komplett vertrauen kann.
Für mich ist es ein Start, der Lust auf mehr macht. Noch vieles ist offen, aber genau dieses Unklare sorgt dafür, dass ich dranbleiben möchte.
Der Einstieg ist spannend, ohne überladen zu wirken. Ich hatte nicht das Gefühl, dass künstlich Druck aufgebaut wird, sondern eher, dass sich alles ganz natürlich entwickelt. Gerade das hat mich neugierig gemacht.
Die Figuren wirken auf den ersten Blick zugänglich, aber ich hatte früh das Gefühl, dass sie noch mehr mit sich herumtragen, als sie zeigen. Das macht es interessant, weil man ihnen nicht sofort komplett vertrauen kann.
Für mich ist es ein Start, der Lust auf mehr macht. Noch vieles ist offen, aber genau dieses Unklare sorgt dafür, dass ich dranbleiben möchte.