Actionreicher, spannender Fall mit einem tollem Ermittlerteam.
Der dritte Band dieser Thriller-Reihe beginnt eigentlich abseits des Teams und der Ermittlungen, denn Mila Weiss nimmt sich eine Auszeit, um eine persönliche Fehde zu klären. Dafür reist sie in ein entlegenes Bergdorf, das bald darauf im Schnee versinken wird, und versucht Johannes Toblach zu finden. Einen Entführer, den sie vor längerer Zeit beinahe gestellt hatte, der ihr dann aber doch entwischen konnte. Doch als Mila plötzlich verschwindet, steht für den Rest des Teams sofort fest, dass sie ermitteln werden, denn freiwillig würde Mila niemals von der Bildfläche verschwinden. Doch das abgelegene Bergdorf ist nicht ohne. Skurrile Menschen, Skepsis Fremden gegenüber, unterschwellig brodelt es überall. Kann das Team dort überhaupt jemandem vertrauen?
Ich kenne die beiden Vorgängerbände und auch wenn man den Band theoretisch unabhängig lesen könnte, würde ich doch empfehlen, bei Band 1 zu beginnen, damit man die Zusammenhänge versteht, die mit Milas Vergangenheit und auch der ihres Kollegen Jakob zu tun haben.
Anfangs war ich noch nicht so begeistert, aber mit fortschreiten des Romans wird die Atmosphäre düsterer und die Spannung greifbarer. Ich war froh, dass nicht alles so war, wie es auf den ersten Blick erschien, so dass man durchaus überrascht wurde. Außerdem war die Handlung komplexer, als es zunächst aussah. Den tierischen Sidekick fand ich leider sehr konstruiert und ein/zwei Sachen etwas „drüber“, aber vor allem gegen Ende entwickelt der Roman eine richtige Sogwirkung und man fiebert der actionreichen Auflösung entgegen.
Fazit: Actionreicher, spannender Fall mit einem tollem Ermittlerteam.
Ich kenne die beiden Vorgängerbände und auch wenn man den Band theoretisch unabhängig lesen könnte, würde ich doch empfehlen, bei Band 1 zu beginnen, damit man die Zusammenhänge versteht, die mit Milas Vergangenheit und auch der ihres Kollegen Jakob zu tun haben.
Anfangs war ich noch nicht so begeistert, aber mit fortschreiten des Romans wird die Atmosphäre düsterer und die Spannung greifbarer. Ich war froh, dass nicht alles so war, wie es auf den ersten Blick erschien, so dass man durchaus überrascht wurde. Außerdem war die Handlung komplexer, als es zunächst aussah. Den tierischen Sidekick fand ich leider sehr konstruiert und ein/zwei Sachen etwas „drüber“, aber vor allem gegen Ende entwickelt der Roman eine richtige Sogwirkung und man fiebert der actionreichen Auflösung entgegen.
Fazit: Actionreicher, spannender Fall mit einem tollem Ermittlerteam.