Atemlose Spannung
Benjamin Cors schafft nach den Romanen "Krähentage" und "Aschesommer" einen würdigen Nachfolger, der auch hier wieder den Leser in atemlose Spannung versetzt.
Inhaltlich knüpft vieles an die Vorgänger der Reihe an, sodaß es auf jeden Fall Sinn macht, die Romane chronologisch zu lesen.
Ein nicht abgeschlossener Fall führt die Ermittlerin Mila in ein verschneites Bergdorf und bald stellt sich heraus, dass sie nicht Jägerin sondern Beute ist.
Das Buch ist hervorragend aufgebaut und durch viele Wendungen bleibt wenig Zeit zum Durchatmen.
Der Schreibstil ist rasant und der Spannungsbogen bleibt hoch.
Das Zusammenspiel der Ermittler und private Hintergründe sind nicht ganz so deutlich herausgearbeitet, als bei den ersten beiden Büchern der Reihe.
Hier darf fast bis zur letzten Seite mitgefiebert werden.
Gestört haben mich einige Rechtschreibfehler.
Inhaltlich knüpft vieles an die Vorgänger der Reihe an, sodaß es auf jeden Fall Sinn macht, die Romane chronologisch zu lesen.
Ein nicht abgeschlossener Fall führt die Ermittlerin Mila in ein verschneites Bergdorf und bald stellt sich heraus, dass sie nicht Jägerin sondern Beute ist.
Das Buch ist hervorragend aufgebaut und durch viele Wendungen bleibt wenig Zeit zum Durchatmen.
Der Schreibstil ist rasant und der Spannungsbogen bleibt hoch.
Das Zusammenspiel der Ermittler und private Hintergründe sind nicht ganz so deutlich herausgearbeitet, als bei den ersten beiden Büchern der Reihe.
Hier darf fast bis zur letzten Seite mitgefiebert werden.
Gestört haben mich einige Rechtschreibfehler.