Atmosphärischer Thriller mit überraschenden Wendungen
Mit einem spannenden Auftakt zieht mich der Thriller Nebelbeute von Benjamin Cors sofort in seinen Bann: Ermittlerin Mila Weiss reist in ein abgelegenes Dorf, um dort ihren Widersacher Johannes Toblach endlich zu stellen. Alles in diesem Dorf wirkt zunächst verschlossen und geheimnisvoll. Schon die ersten Kapitel entwickeln ein rasantes Tempo und sorgen mit spektakulären Ereignissen dafür, dass man direkt mitten im Geschehen steckt.
Neben Mila sind natürlich auch die bekannten Mitglieder der Gruppe 4 wieder mit dabei. Besonders gelungen fand ich die Figurenzeichnung: Alle Charaktere sind detailliert und glaubwürdig ausgearbeitet und erfüllen auf ihre ganz eigene Weise eine wichtige Funktion innerhalb der Handlung. Dabei bleibt lange offen, welche Rolle die einzelnen Personen tatsächlich spielen werden. Ein Umstand, der die Spannung zusätzlich erhöht.
Wie es sich für einen guten Thriller gehört, werden auch erschütternde und brutale Szenen nicht ausgespart. Für meinen persönlichen Geschmack war das stellenweise etwas viel, dennoch passt es zur düsteren Atmosphäre der Geschichte und unterstreicht die Bedrohlichkeit der Ereignisse.
Besonders begeistert hat mich die Kulisse in den Bergen, die dem Roman eine intensive Atmosphäre verleiht. Gemeinsam mit den zahlreichen unerwarteten Wendungen sorgt sie dafür, dass das Buch durchweg packend und ereignisreich bleibt. Immer wieder wurden neue Fährten gelegt, sodass ich mit meinen Vermutungen öfter mal danebenlag.
Vor allem der letzte Abschnitt hat noch einmal deutlich an Spannung gewonnen und die Auflösung hat mich wirklich überrascht. Ebenso gelungen fand ich das Motiv des roten Kleides, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte zieht.
Für mich war dies bereits der dritte Band der Reihe, den ich gelesen habe, und bislang ganz klar Benjamin Cors stärkstes Werk: atmosphärisch, spannend, voller Twists und mit einem Finale, das mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Eine klare Leseempfehlung für alle Thrillerfans.
Neben Mila sind natürlich auch die bekannten Mitglieder der Gruppe 4 wieder mit dabei. Besonders gelungen fand ich die Figurenzeichnung: Alle Charaktere sind detailliert und glaubwürdig ausgearbeitet und erfüllen auf ihre ganz eigene Weise eine wichtige Funktion innerhalb der Handlung. Dabei bleibt lange offen, welche Rolle die einzelnen Personen tatsächlich spielen werden. Ein Umstand, der die Spannung zusätzlich erhöht.
Wie es sich für einen guten Thriller gehört, werden auch erschütternde und brutale Szenen nicht ausgespart. Für meinen persönlichen Geschmack war das stellenweise etwas viel, dennoch passt es zur düsteren Atmosphäre der Geschichte und unterstreicht die Bedrohlichkeit der Ereignisse.
Besonders begeistert hat mich die Kulisse in den Bergen, die dem Roman eine intensive Atmosphäre verleiht. Gemeinsam mit den zahlreichen unerwarteten Wendungen sorgt sie dafür, dass das Buch durchweg packend und ereignisreich bleibt. Immer wieder wurden neue Fährten gelegt, sodass ich mit meinen Vermutungen öfter mal danebenlag.
Vor allem der letzte Abschnitt hat noch einmal deutlich an Spannung gewonnen und die Auflösung hat mich wirklich überrascht. Ebenso gelungen fand ich das Motiv des roten Kleides, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte zieht.
Für mich war dies bereits der dritte Band der Reihe, den ich gelesen habe, und bislang ganz klar Benjamin Cors stärkstes Werk: atmosphärisch, spannend, voller Twists und mit einem Finale, das mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Eine klare Leseempfehlung für alle Thrillerfans.