Auf Mörderjagd in einem verschneiten Bergdorf
Mila Weiss ist wieder unterwegs. Dieses Mal allein. Und auf Rachefeldzug. In einem kleinen unscheinbaren Dorf in den Bergen, wo sie niemanden kennt, ist sie auf der Suche nach ihrem Widersacher Johannes Toblach. Kaum angekommen, taucht die erste Leiche auf, festgebunden an einen Baum und weit sichtbar für das ganze Dorf. Und schon bald taucht eine zweite Leiche auf.
Als Mila sich plötzlich nicht mehr meldet, macht sich Jakob Krogh mit seinen weiteren Kollegen des Teams auf den Weg, um Mila zu finden. Dabei stoßen sie auf merkwürdige Zusammenhänge, nur von Mila fehlt weiterhin jede Spur.
Ich habe bereits die beiden ersten Bücher dieser Reihe verschlungen, von daher war Nebelbeute ein Muss für mich.
Benjamin Cors schreibt sehr rasant und versteht es, den Leser bis kurz vor Ende im Unklaren zu lassen. Der Täter ist auch hier wieder den Ermittlern immer eine Nasenlänge voraus. Nach und nach scheiden alle Verdächtigen aus, so dass man sich kurz vor Ende fragt, wer eigentlich noch übrig ist.
Die Personen sind toll gezeichnet. Die Geheimnisse um die Vergangenheit von Jakob und Mila spielen weiterhin eine Rolle. Und auch alle weiteren Personen, ob Ermittler oder Verbrecher, sind sehr bildlich beschrieben.
Das Cover ist, wie die beiden Vorgänger auch, schlicht gehalten. Mir in diesem Fall etwas zu schlicht, aber zumindest steht der Name des Autoren groß drauf, so dass ich im Buchladen auf jeden Fall danach gegriffen hätte.
Wie schon die ersten beiden Bücher habe ich auch diesen Teil verschlungen. Er kommt aus meiner Sicht nicht ganz an Aschesommer ran, dennoch ein sehr spannendes Buch, das jeder Krimifan unbedingt lesen sollte.
Und ich würde mich sehr freuen, bald wieder mit Jakob und Mila auf Mörderjagd zu gehen.
Als Mila sich plötzlich nicht mehr meldet, macht sich Jakob Krogh mit seinen weiteren Kollegen des Teams auf den Weg, um Mila zu finden. Dabei stoßen sie auf merkwürdige Zusammenhänge, nur von Mila fehlt weiterhin jede Spur.
Ich habe bereits die beiden ersten Bücher dieser Reihe verschlungen, von daher war Nebelbeute ein Muss für mich.
Benjamin Cors schreibt sehr rasant und versteht es, den Leser bis kurz vor Ende im Unklaren zu lassen. Der Täter ist auch hier wieder den Ermittlern immer eine Nasenlänge voraus. Nach und nach scheiden alle Verdächtigen aus, so dass man sich kurz vor Ende fragt, wer eigentlich noch übrig ist.
Die Personen sind toll gezeichnet. Die Geheimnisse um die Vergangenheit von Jakob und Mila spielen weiterhin eine Rolle. Und auch alle weiteren Personen, ob Ermittler oder Verbrecher, sind sehr bildlich beschrieben.
Das Cover ist, wie die beiden Vorgänger auch, schlicht gehalten. Mir in diesem Fall etwas zu schlicht, aber zumindest steht der Name des Autoren groß drauf, so dass ich im Buchladen auf jeden Fall danach gegriffen hätte.
Wie schon die ersten beiden Bücher habe ich auch diesen Teil verschlungen. Er kommt aus meiner Sicht nicht ganz an Aschesommer ran, dennoch ein sehr spannendes Buch, das jeder Krimifan unbedingt lesen sollte.
Und ich würde mich sehr freuen, bald wieder mit Jakob und Mila auf Mörderjagd zu gehen.