Bereits jetzt mein Jahres-Highlight
Das Jahr ist gerade zur Hälfte vorbei, aber ich kann bereits sagen, dass Nebelbeute von Benjamin Cors eines meiner Jahreshighlights ist. Obwohl ich die beiden Vorgänger-Bände nicht gelesen habe, konnte ich als Quereinsteiger problemlos in die Story finden.
Die Ermittlerin Mila begibt sich auf eigene Faust in ein abgelegenes Bergdorf, um endlich den Mann zu finden, der sie seit einem ungeklärten Entführungsfall aus ihrer Vergangenheit nicht mehr loslässt. Doch aus der Jägerin wird schon bald die Gejagte: Nach einem grausam inszenierten Mord überschlagen sich die Ereignisse und schließlich verschwindet Mila selbst spurlos. Milas Kollegen setzen alles daran, ihre Kollegin zu finden und geraten dabei selbst in das perfide Spiel des Mörders.
Die beklemmende Atmosphäre des abgeschiedenen Bergdorfs passt perfekt zur Story. Die dunklen Wälder, das Misstrauen der Dorfbewohner, ihre Verschwiegenheit und die allgegenwärtige Bedrohung sorgen dafür, dass die Spannung durchgehend hoch bleibt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Die Schauplätze werden lebendig beschrieben, sodass ich mir jede Szene bildhaft in meinem Kopf vorstellen konnte.
Bis kurz vor Schluss war mir nicht klar, wem man wirklich trauen kann und was in dem abgeschiedenen Dorf vor sich geht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und nun werde ich mich Band 1 und 2 widmen.
Die Ermittlerin Mila begibt sich auf eigene Faust in ein abgelegenes Bergdorf, um endlich den Mann zu finden, der sie seit einem ungeklärten Entführungsfall aus ihrer Vergangenheit nicht mehr loslässt. Doch aus der Jägerin wird schon bald die Gejagte: Nach einem grausam inszenierten Mord überschlagen sich die Ereignisse und schließlich verschwindet Mila selbst spurlos. Milas Kollegen setzen alles daran, ihre Kollegin zu finden und geraten dabei selbst in das perfide Spiel des Mörders.
Die beklemmende Atmosphäre des abgeschiedenen Bergdorfs passt perfekt zur Story. Die dunklen Wälder, das Misstrauen der Dorfbewohner, ihre Verschwiegenheit und die allgegenwärtige Bedrohung sorgen dafür, dass die Spannung durchgehend hoch bleibt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Die Schauplätze werden lebendig beschrieben, sodass ich mir jede Szene bildhaft in meinem Kopf vorstellen konnte.
Bis kurz vor Schluss war mir nicht klar, wem man wirklich trauen kann und was in dem abgeschiedenen Dorf vor sich geht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und nun werde ich mich Band 1 und 2 widmen.