Brutale Serie in düsterer Bergwelt
Mila, Weiss, Ermittlerin im Team für komplexe Serienstraftaten, der Gruppe 4, nimmt eine Auszeit in den österreichischen Bergen. Von einem Informant im Gefängnis hat sie einen entscheidenden Hinweis bekommen, der sie zu dem Mann führen soll, den sie schon viele Jahre sucht. Kurz nach ihrer Ankunft in einem einsam gelegenen Bergdorf geschieht ein Mord. Dennoch lässt sie sichvon ihrem Vorhaben nicht abbringen. Dann verschwindet sie plötzlich. Die Gruppe 4 reist daraufhin ebenfalls, fast geschlossen in das Bergdorf, um Mila zu finden und die Morde aufzuklären, die sich hier ereignet haben. Trotz akribischer Arbeit und großer Expertise im Team, kommen sie dem Täter nur langsam auf die Spur. Wird die Zeit reichen, um Mila lebend zu finden?
Der mittlerweile dritte Teil der Reihe um die Gruppe 4 ist wieder sehr spannend geschrieben. Der Schreibstil lässt ein flüssiges Lesen zu. Der Twist, der die Geschichte nach etwa einem Drittel des Buches in eine neue Richtung lenkt, gefiel mir sehr gut. Diesmal spielt die Handlung in den Bergen, die hier einsam, düster und bedrohlich dargestellt werden. Eine gute Kulisse für die brutalen Morde, die hier jemand scheinbar wahllos verübt. Die Menschen im Bergdorf werden, ein wenig klischeehaft, ein bisschen verschroben, nicht redselig, aber dennoch freundlich beschrieben, was natürlich ebenso gut zur Geschichte passt. Der Thriller kann auch sehr gut losgelöst von den vorherigen Bänden gelesen werden; gelegentliche Bezüge sind unbedeutend.
Der mittlerweile dritte Teil der Reihe um die Gruppe 4 ist wieder sehr spannend geschrieben. Der Schreibstil lässt ein flüssiges Lesen zu. Der Twist, der die Geschichte nach etwa einem Drittel des Buches in eine neue Richtung lenkt, gefiel mir sehr gut. Diesmal spielt die Handlung in den Bergen, die hier einsam, düster und bedrohlich dargestellt werden. Eine gute Kulisse für die brutalen Morde, die hier jemand scheinbar wahllos verübt. Die Menschen im Bergdorf werden, ein wenig klischeehaft, ein bisschen verschroben, nicht redselig, aber dennoch freundlich beschrieben, was natürlich ebenso gut zur Geschichte passt. Der Thriller kann auch sehr gut losgelöst von den vorherigen Bänden gelesen werden; gelegentliche Bezüge sind unbedeutend.