Charaktere, Handlung, Spannung – da passt alles
Mila Weiss will endlich Johannes Toblach finden, den Mann dessen Unterschlupf sie seit langem sucht. Sie hat es den beiden Mädchen versprochen, die von ihm entführt wurden. Allein, ohne ihr Team der Gruppe 4, fährt sie in die Berge. Die Vermieterin ihrer Ferienwohnung ist auch gleichzeitig die Wirtin des einzigen Gasthauses am Ort. Da der Ort so klein ist, fällt eine Fremde gleich auf und doch sind die Dorfbewohner recht freundlich zu Mila. Die meisten wenigstens. Doch kurz nach ihrer Ankunft geschehen zwei bizarre Morde. Ein Opfer ist mit Seilen aufrecht hängend zwischen Bäumen fixiert. Der andere, das müsst ihr schon selbst herausfinden. Auf jeden Fall ist sein Anblick nichts für schwache Nerven. Zur gleichen Zeit als Tobler tödlich verletzt gefunden wird, verschwindet Mila. Ihre Kollegen reisen in die Berge, um sie zu suchen. Was sie herausfinden, ist einfach unglaublich und vom Autor sehr spannend beschrieben. Ich möchte nicht spoilern, daher nur so viel: bei ihrer Suche nach Mila kommen sie einem Serienmörder auf die Spur und nicht alle im Dorf teilen ihr Wissen mit den Ermittlern. Hilfe kommt von ungeahnter Seite. Für so viel Spannung gibt es eine Leseempfehlung von mir und fünf Lesesterne sind voll verdient.