Der bisher beste Band der Reihe
NEBELBEUTE ist bereits der dritte Fall für die Gruppe 4, einer Sondereinheit zur Ermittlung von Serientätern. Anders als in den beiden Vorgängerbänden ist Mila Weiss, die sonst gemeinsam mit Jakob Krogh die Gruppe leitet, im Alleingang unterwegs. Sie will sich endlich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen und begibt sich in ein abgelegenes Dorf hoch oben in den Bergen. Hier hofft sie Johannes Toblach zu finden mit dem sie noch eine alte Rechnung offen hat. Doch schon kurz nach Milas Ankunft im Dorf geschehen bizarre Morde. Die Opfer werden auf makabre Weise zur Schau gestellt. Nach drei Wochen ist der Kontakt zu Mila plötzlich abgebrochen und sie ist nicht mehr auffindbar. Hat ihr Verschwinden etwas mit den Morden zu tun? Jakob Krogh reist mit seiner Gruppe an, um die Polizei vor Ort zu unterstützen und - vor allem auch um Mila zu finden.
Schon nach den ersten Seiten hat mich die Geschichte gepackt. Die Kulisse hoch oben in den Bergen bei Eiseskälte ist absolut gelungen beschrieben. Atmosphärisch sehr dicht, spürt man auch die ablehnende Haltung der eingeschworenen Dorfgemeinschaft. Dazu noch ein Sägewerk, das die Menschen mit viel Lärm belastet und nicht von jedem gerne gesehen wird. Eine ideale Grundlage für ein Verbrechen.
Benjamin Cors hat einfach einen spannenden und flüssigen Erzählstil, der mich schon die ganze Reihe begeistert. Auch die Teammitglieder von Gruppe 4 finde ich einfach nur super. Alle sind charakterlich zwar grundverschieden, aber als Team funktionieren sie perfekt. Die gelegentlichen Frotzeleien zwischen den Ermittlern mag ich sehr.
Das Buch ist von Beginn an sehr spannend und dieser Spannungsbogen wird bis zum Showdown hochgehalten. Mehrere Überraschungen und Wendungen sorgen dafür, dass man immer wieder seine Überlegungen, wer denn der Täter sein könnte, neu überdenken muss. Es bleibt also bis zum Ende äußerst spannend.
Insgesamt war NEBELBEUTE ein richtiges Thriller-Highlight. Da ich auch die beiden Vorgängerbände kenne, würde ich diesen dritten Band sogar als den besten der Reihe bezeichnen. Er bietet alles was einen guten Thriller ausmacht und der Erzählstil ist einfach top. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall für die Gruppe 4.
Schon nach den ersten Seiten hat mich die Geschichte gepackt. Die Kulisse hoch oben in den Bergen bei Eiseskälte ist absolut gelungen beschrieben. Atmosphärisch sehr dicht, spürt man auch die ablehnende Haltung der eingeschworenen Dorfgemeinschaft. Dazu noch ein Sägewerk, das die Menschen mit viel Lärm belastet und nicht von jedem gerne gesehen wird. Eine ideale Grundlage für ein Verbrechen.
Benjamin Cors hat einfach einen spannenden und flüssigen Erzählstil, der mich schon die ganze Reihe begeistert. Auch die Teammitglieder von Gruppe 4 finde ich einfach nur super. Alle sind charakterlich zwar grundverschieden, aber als Team funktionieren sie perfekt. Die gelegentlichen Frotzeleien zwischen den Ermittlern mag ich sehr.
Das Buch ist von Beginn an sehr spannend und dieser Spannungsbogen wird bis zum Showdown hochgehalten. Mehrere Überraschungen und Wendungen sorgen dafür, dass man immer wieder seine Überlegungen, wer denn der Täter sein könnte, neu überdenken muss. Es bleibt also bis zum Ende äußerst spannend.
Insgesamt war NEBELBEUTE ein richtiges Thriller-Highlight. Da ich auch die beiden Vorgängerbände kenne, würde ich diesen dritten Band sogar als den besten der Reihe bezeichnen. Er bietet alles was einen guten Thriller ausmacht und der Erzählstil ist einfach top. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall für die Gruppe 4.