Düster, atmosphärisch und voller falscher Fährten
„Nebelbeute“ hat mich von Beginn an in seinen Bann gezogen. Besonders das abgelegene Bergdorf, der dichte Nebel und die verschneite Landschaft schaffen eine beklemmende Atmosphäre, bei der man ständig das Gefühl hat, dass hinter der nächsten Ecke etwas Unheilvolles lauert.
Besonders spannend fand ich Milas persönliche Suche nach Johannes Toblach. Durch die verschiedenen Perspektiven und immer neue Hinweise wird man als Leser immer wieder auf eine andere Fährte gelockt. Ich hatte mehrmals eine Vermutung, nur um kurz darauf wieder daran zu zweifeln.
Benjamin Cors gelingt es, die Spannung kontinuierlich aufzubauen und dabei auch die Figuren weiterzuentwickeln. Einige Wendungen kamen für mich überraschend, und gerade gegen Ende konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Für mich ein atmosphärischer und spannender Thriller, der besonders durch sein Setting und die persönliche Geschichte von Mila überzeugt. Wer die ersten beiden Bände kennt, wird die Entwicklung der „Gruppe 4“ und ihrer Figuren besonders zu schätzen wissen.
Besonders spannend fand ich Milas persönliche Suche nach Johannes Toblach. Durch die verschiedenen Perspektiven und immer neue Hinweise wird man als Leser immer wieder auf eine andere Fährte gelockt. Ich hatte mehrmals eine Vermutung, nur um kurz darauf wieder daran zu zweifeln.
Benjamin Cors gelingt es, die Spannung kontinuierlich aufzubauen und dabei auch die Figuren weiterzuentwickeln. Einige Wendungen kamen für mich überraschend, und gerade gegen Ende konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Für mich ein atmosphärischer und spannender Thriller, der besonders durch sein Setting und die persönliche Geschichte von Mila überzeugt. Wer die ersten beiden Bände kennt, wird die Entwicklung der „Gruppe 4“ und ihrer Figuren besonders zu schätzen wissen.