Düster, wendungsreich – mit etwas Anlaufzeit
Der dritte Band rund um Mila Weiss überzeugt erneut mit einem flüssigen Schreibstil und einer unheimlich Atmosphäre. Das abgelegene Dorf und die düsteren Wälder schaffen ein beklemmendes Setting, das perfekt zur Geschichte passt und für Spannung sorgt.
Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Wendungen, die die Handlung immer wieder in neue Richtungen lenken und den Leser im Unklaren lassen. Sobald die Geschichte Fahrt aufnimmt, entwickelt sie einen starken Sog, der bis zum Ende anhält.
Allerdings braucht der Einstieg etwas Geduld. Gerade zu Beginn fällt es schwer, richtig in die Geschichte hineinzufinden, und es dauert eine Weile, bis sich die Spannung vollständig entfaltet. Im Vergleich zu den vorherigen Bänden wirkt dieser Teil daher etwas schwächer.
Zudem ist es empfehlenswert, die vorherigen Teile zu kennen, da sonst wichtige Zusammenhänge und Entwicklungen schwer nachzuvollziehen sind.
Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Wendungen, die die Handlung immer wieder in neue Richtungen lenken und den Leser im Unklaren lassen. Sobald die Geschichte Fahrt aufnimmt, entwickelt sie einen starken Sog, der bis zum Ende anhält.
Allerdings braucht der Einstieg etwas Geduld. Gerade zu Beginn fällt es schwer, richtig in die Geschichte hineinzufinden, und es dauert eine Weile, bis sich die Spannung vollständig entfaltet. Im Vergleich zu den vorherigen Bänden wirkt dieser Teil daher etwas schwächer.
Zudem ist es empfehlenswert, die vorherigen Teile zu kennen, da sonst wichtige Zusammenhänge und Entwicklungen schwer nachzuvollziehen sind.