Düstere Jagd in den Bergen
„Nebelbeute“ von Benjamin Cors ist der dritte Band der Thrillerreihe um die Gruppe 4. Und auch der 3. Band konnte mich wieder absolut überzeugen.
Mila Weiss ist alleine auf der Jagd nach einem Kindesentführer, ein Fall der sie nicht loslässt, in der Hoffnung zwei entführte Mädchen retten zu können. Hoch oben in den Bergen hofft sie, ihn zu finden, doch dann findet man eine grausam zur Schau gestellte Leiche. Als Mila kurz darauf verschwindet, macht sich die Gruppe 4 auf, Mila zu finden und stößt dabei auf ein düsteres Geheimnis.
Nebelbeute überzeugt von der ersten Seite an durch hohe Spannung. Die anscheinend so einfache Handlung wird schnell kompliziert und verwirrend durch schon früh auftauchende Plottwists, die die Handlung auf den Kopf stellen. Die Atmosphäre in dem einsamen Bergdorf, die eigenwilligen Dorfbewohner und die verschneiten Berge erzeugen eine düstere und bedrohliche Stimmung.
Benjamin Cors Schreibstil ist gewohnt flüssig, anschaulich und oft bildgewaltig, kurze Kapitel lassen ein hohes, sich steigerndes Tempo zu, so dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann.
Fazit: Nebelbeute ist (genauso wie die beiden Vorgänger Krähentage und Aschesommer) ein absolutes Lesehighlight. Die ganze Reihe bewegt sich auf konstant hohem Niveau, so dass ich den nächsten Band kaum erwarten kann.
Mila Weiss ist alleine auf der Jagd nach einem Kindesentführer, ein Fall der sie nicht loslässt, in der Hoffnung zwei entführte Mädchen retten zu können. Hoch oben in den Bergen hofft sie, ihn zu finden, doch dann findet man eine grausam zur Schau gestellte Leiche. Als Mila kurz darauf verschwindet, macht sich die Gruppe 4 auf, Mila zu finden und stößt dabei auf ein düsteres Geheimnis.
Nebelbeute überzeugt von der ersten Seite an durch hohe Spannung. Die anscheinend so einfache Handlung wird schnell kompliziert und verwirrend durch schon früh auftauchende Plottwists, die die Handlung auf den Kopf stellen. Die Atmosphäre in dem einsamen Bergdorf, die eigenwilligen Dorfbewohner und die verschneiten Berge erzeugen eine düstere und bedrohliche Stimmung.
Benjamin Cors Schreibstil ist gewohnt flüssig, anschaulich und oft bildgewaltig, kurze Kapitel lassen ein hohes, sich steigerndes Tempo zu, so dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann.
Fazit: Nebelbeute ist (genauso wie die beiden Vorgänger Krähentage und Aschesommer) ein absolutes Lesehighlight. Die ganze Reihe bewegt sich auf konstant hohem Niveau, so dass ich den nächsten Band kaum erwarten kann.