Durchgehend spannend

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langeweile Avatar

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Ein Fall aus der Vergangenheit läßt die Ermttlerin Mila Weiss nicht los.Johannes Toblach,der mehrere Kinder entführt hat ,um sie an reiche Paare zu verkaufen,konnte nie dingfest gemacht werden.Auf der Suche nach ihm ,kommt sie in ein abgelegenes Bergdorf,wo kurz nach ihrer Ankunft mehrere Leute auf sehr brutale Weise ermordet werden.Kurz darauf ist auch Mila verschwunden und der Rest der Ermittlergruppe 4 macht sich auf den Weg in die tief verschneite Abgeschiedenheit.

Bereits das vorhergehende Buch „ Aschesommer“ konnte mich überzeugen und so habe ich mich auf die neue Episode sehr gefreut.
Es gibt mehrere Erzählstränge, die zuerst separat laufen, am Ende aber zusammengefügt werden. Erneut ist es ein Buch, was nicht für Leser mit schwachen Nerven geeignet ist, dazu sind die einzelnen Szenen zu grausam. Ich habe die Story mit wachsender Anspannung verfolgt und war aufs Neue von der Erzählkunst des Autors begeistert.
Es gefiel mir gut ,dass man erneut einiges aus dem Privatleben der Ermittler erfährt, wodurch sich eine intensivere Bindung an die Protagonisten einstellt.
Ich freue mich auf weitere Fälle und vergebe verdiente fünf Sterne.