Es geht spannend weiter mit Gruppe 4
"Nebelbeute" ist der dritte Band rund um die Ermittlergruppe 4. Die Fälle an sich sind zwar abgeschlossen, um sich nicht selbst zu spoilern sollte man die Bücher allerdings in der richtigen Reihenfolge lesen.
Auf dieses Buch habe ich mich unglaublich gefreut, da ich die beiden vorherigen Bände geliebt habe. Allerdings ist mir der Einstieg doch relativ schwer gefallen. Von allen Ermittlern der Gruppe 4 ist mir Mila Weiss nach wie vor noch am wenigsten sympathisch, aber genau mit ihr beginnt dieses Buch. Sie hat sich eine Auszeit genommen um eigene Ermittlungen zu einem Fall aus der Vergangenheit anzustellen, der sie einfach nicht loslässt. Es ist durchaus spannend, trotzdem ist es mir schwer gefallen dranzubleiben. Das hat sich erst geändert, als die restlichen Kollegen von Gruppe 4 mit ins Spiel gekommen sind, ab da konnte ich das Buch dann wieder kaum zur Seite legen.
Wie auch in den vorherigen Bänden war die Stimmung relativ düster. Dazu hat auch das Setting sehr gut gepasst: ein einsam gelegenes Bergdorf mit schweigsamen Bewohnern, das dann auch noch eingeschneit wird und mit dem Auto kaum noch erreichbar ist.
Das Ermittlerteam hat sich in diesem Band aufgeteilt, trotzdem klappt die Zusammenarbeit wunderbar, inzwischen sind einfach alle so richtig als Team zusammengewachsen.
Wie gewohnt ändert sich auch die Perspektive der Geschichte immer wieder. Man begleitet die einzelnen Ermittler, aber auch Dorfbewohner, was die Spannung noch erhöht.
Die Auflösung des Falles kam für mich dann absolut unerwartet, ich hatte einen komplett anderen Täter auf dem Schirm.
Ich hoffe sehr dass die Reihe um Gruppe 4 noch fortgesetzt wird, da ich inzwischen wirklich ein großer Fan der Bücher bin und sie allen Thrillerfans nur empfehlen kann.
Auf dieses Buch habe ich mich unglaublich gefreut, da ich die beiden vorherigen Bände geliebt habe. Allerdings ist mir der Einstieg doch relativ schwer gefallen. Von allen Ermittlern der Gruppe 4 ist mir Mila Weiss nach wie vor noch am wenigsten sympathisch, aber genau mit ihr beginnt dieses Buch. Sie hat sich eine Auszeit genommen um eigene Ermittlungen zu einem Fall aus der Vergangenheit anzustellen, der sie einfach nicht loslässt. Es ist durchaus spannend, trotzdem ist es mir schwer gefallen dranzubleiben. Das hat sich erst geändert, als die restlichen Kollegen von Gruppe 4 mit ins Spiel gekommen sind, ab da konnte ich das Buch dann wieder kaum zur Seite legen.
Wie auch in den vorherigen Bänden war die Stimmung relativ düster. Dazu hat auch das Setting sehr gut gepasst: ein einsam gelegenes Bergdorf mit schweigsamen Bewohnern, das dann auch noch eingeschneit wird und mit dem Auto kaum noch erreichbar ist.
Das Ermittlerteam hat sich in diesem Band aufgeteilt, trotzdem klappt die Zusammenarbeit wunderbar, inzwischen sind einfach alle so richtig als Team zusammengewachsen.
Wie gewohnt ändert sich auch die Perspektive der Geschichte immer wieder. Man begleitet die einzelnen Ermittler, aber auch Dorfbewohner, was die Spannung noch erhöht.
Die Auflösung des Falles kam für mich dann absolut unerwartet, ich hatte einen komplett anderen Täter auf dem Schirm.
Ich hoffe sehr dass die Reihe um Gruppe 4 noch fortgesetzt wird, da ich inzwischen wirklich ein großer Fan der Bücher bin und sie allen Thrillerfans nur empfehlen kann.