Nebelbeute
Dies ist nun der dritte Teil des Autors und es gibt ein Wiedersehen des Ermittlerduo Jakob Krogh und Mila Weiss. In diesem Fall ermitteln sie allerdings nicht zusammen, da Mila eine ganz eigene Spur in ihrer Freizeit verfolgt. Sie macht sich auf in die verschneiten Berge, um Johannes Toblach zu finden, ihren Erzfreind, der zwei Mädchen entführt hat, die nie gefunden wurden. Mila hat die Hoffnung nie aufgegeben, dass sie die Mädchen noch lebend finden kann.
Das Setting ist großartig, düsteres verschneites Bergdorf wortkarge Einwohner und Perspektivwechsel. Kurz nach Milas Ankunft wird auch schon die erste Leiche im Wald gefunden und Mila gibt sich als Polizistin zu erkennen. Milas Team erfährt erst viel später von ihrem Ausflug und als der Kontakt abbricht sind alle in Alarmbereitschaft. Sie finden außerdem heraus, dass es rund um das Dorf auch seit vielen Jahren sehr auffällig viele Todesfälle gibt, die allerdings alle als Unfälle bzw. als natürliche Todesfälle deklariert wurden.
Spannend erzählt und die bedrückende düstere Stimmung kommt gut rüber. Kritikpunkt die vielen verschiedenen Bösewichte waren dann doch etwas zuviel.
Das Setting ist großartig, düsteres verschneites Bergdorf wortkarge Einwohner und Perspektivwechsel. Kurz nach Milas Ankunft wird auch schon die erste Leiche im Wald gefunden und Mila gibt sich als Polizistin zu erkennen. Milas Team erfährt erst viel später von ihrem Ausflug und als der Kontakt abbricht sind alle in Alarmbereitschaft. Sie finden außerdem heraus, dass es rund um das Dorf auch seit vielen Jahren sehr auffällig viele Todesfälle gibt, die allerdings alle als Unfälle bzw. als natürliche Todesfälle deklariert wurden.
Spannend erzählt und die bedrückende düstere Stimmung kommt gut rüber. Kritikpunkt die vielen verschiedenen Bösewichte waren dann doch etwas zuviel.