Perfekt inszenierte, nervenaufreibende Jagd nach dem Entführer
NEBELBEUTE ist der dritte Band um die Sondereinheit „Gruppe 4“, spezialisiert auf Serienmörder. Schon die beiden Vorgängerbände KRÄHENTAGE und ASCHESOMMER habe ich verschlungen und auch dieser neue Fall um die Suche nach den beiden Mädchen Mathilda und Romy und deren Entführer hat mich wiederum gefesselt und mich bis zum Ende nicht losgelassen.
Mila Weis erfährt, dass Johannes Toblach, der Entführer von Mathilda und Romy, sich in den Bergen aufhält. Sie allein will ihn endlich finden, dafür hat sie sich ein paar Tage Zeit genommen, sich eine Hütte angemietet und ihr für die Jagd nach Toblach notwendiges Equipment mitgenommen.
Schon bald nach ihrer Ankunft wird eine grausam zugerichtete Leiche gefunden und als ob dies nicht genug wäre, wird diese für alle gut sichtbar regelrecht zur Schau gestellt. Die hierfür zuständigen örtlichen Polizeibeamten wissen zunächst nichts davon, dass es sich bei Mila um eine Kollegin handelt, auch ist ihnen der Grund für Milas Reise hierher nicht bekannt. Bald jedoch wissen sie um Milas Zugehörigkeit zur Gruppe 4, eine weitere Leiche wird gefunden, ähnlich inszeniert wie jene zuvor. Was ist hier los?
Die Dorfbewohner werden näher durchleuchtet, keinem ist so recht zu trauen. Da ist ein neuer Pfarrer und einer, der stumm beobachtet, ein verwitwter Krämer und Maria, in deren Gaststätte sich alle treffen. Ein Sägewerk ist weit und breit der größte Arbeitgeber und auch treiben sich Umweltschützer hier herum. Nichts und niemand ist zu durchschauen.
Schon die klimatischen Bedingungen lassen schaudern, es ist bitterkalt, es schneit immer mehr, so manch Haus ist mit einem Fahrzeug nicht mehr zu erreichen. Milas Ansinnen nach der Jagd auf Toblach scheint Erfolg zu haben. Aber ist dem wirklich so? Andere Stimmen sind zu vernehmen, die Jagd hat gerade erst begonnen – aber wer ist die Beute? Wer ist Jäger, wer Gejagter? Mila indes befindet sich in großer Gefahr und als sie für ihre Kollegen der Gruppe 4 nicht mehr erreichbar ist, machen diese sich in das verschneite Bergdorf auf, um nach ihr zu suchen.
Benjamin Cors bietet seine NEBELBEUTE in drei Teilen dar. Zunächst ist es „Mila“ und ihre Ankunft, die Dörfler und die örtlichen Beamten, die vor der Aufklärung der Morde stehen. Als dann zu Mila Funkstille herrscht, reist „Jakob“ Krogh mit seinem gesamten Team an um dann im dritten, mit „Morgen“ überschriebenen letzten Teil dem dramatischen Ende zuzusteuern.
Ja, dramatisch und nervenaufreibend ist auch dieser dritte Band um die Gruppe 4, bei dem es um so viel mehr als „nur“ um die Suche nach Toblach geht. Die örtlichen Verhältnisse, die Aufklärung der schaurigen Morde, all die finsteren Gestalten sorgen für atemlose Spannung und wenn man meint, endlich am Ziel zu sein, so wendet sich das Blatt hin zu noch mehr Ausweglosigkeit hin zum überraschenden Finale. Auch von diesem dritten Band bin ich restlos überzeugt, ich habe ihn wiederum im Rekordtempo verschlungen.
Mila Weis erfährt, dass Johannes Toblach, der Entführer von Mathilda und Romy, sich in den Bergen aufhält. Sie allein will ihn endlich finden, dafür hat sie sich ein paar Tage Zeit genommen, sich eine Hütte angemietet und ihr für die Jagd nach Toblach notwendiges Equipment mitgenommen.
Schon bald nach ihrer Ankunft wird eine grausam zugerichtete Leiche gefunden und als ob dies nicht genug wäre, wird diese für alle gut sichtbar regelrecht zur Schau gestellt. Die hierfür zuständigen örtlichen Polizeibeamten wissen zunächst nichts davon, dass es sich bei Mila um eine Kollegin handelt, auch ist ihnen der Grund für Milas Reise hierher nicht bekannt. Bald jedoch wissen sie um Milas Zugehörigkeit zur Gruppe 4, eine weitere Leiche wird gefunden, ähnlich inszeniert wie jene zuvor. Was ist hier los?
Die Dorfbewohner werden näher durchleuchtet, keinem ist so recht zu trauen. Da ist ein neuer Pfarrer und einer, der stumm beobachtet, ein verwitwter Krämer und Maria, in deren Gaststätte sich alle treffen. Ein Sägewerk ist weit und breit der größte Arbeitgeber und auch treiben sich Umweltschützer hier herum. Nichts und niemand ist zu durchschauen.
Schon die klimatischen Bedingungen lassen schaudern, es ist bitterkalt, es schneit immer mehr, so manch Haus ist mit einem Fahrzeug nicht mehr zu erreichen. Milas Ansinnen nach der Jagd auf Toblach scheint Erfolg zu haben. Aber ist dem wirklich so? Andere Stimmen sind zu vernehmen, die Jagd hat gerade erst begonnen – aber wer ist die Beute? Wer ist Jäger, wer Gejagter? Mila indes befindet sich in großer Gefahr und als sie für ihre Kollegen der Gruppe 4 nicht mehr erreichbar ist, machen diese sich in das verschneite Bergdorf auf, um nach ihr zu suchen.
Benjamin Cors bietet seine NEBELBEUTE in drei Teilen dar. Zunächst ist es „Mila“ und ihre Ankunft, die Dörfler und die örtlichen Beamten, die vor der Aufklärung der Morde stehen. Als dann zu Mila Funkstille herrscht, reist „Jakob“ Krogh mit seinem gesamten Team an um dann im dritten, mit „Morgen“ überschriebenen letzten Teil dem dramatischen Ende zuzusteuern.
Ja, dramatisch und nervenaufreibend ist auch dieser dritte Band um die Gruppe 4, bei dem es um so viel mehr als „nur“ um die Suche nach Toblach geht. Die örtlichen Verhältnisse, die Aufklärung der schaurigen Morde, all die finsteren Gestalten sorgen für atemlose Spannung und wenn man meint, endlich am Ziel zu sein, so wendet sich das Blatt hin zu noch mehr Ausweglosigkeit hin zum überraschenden Finale. Auch von diesem dritten Band bin ich restlos überzeugt, ich habe ihn wiederum im Rekordtempo verschlungen.