Sehr düster und grausam

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isabell Avatar

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Der Einstieg in die Geschichte ist mir einerseits leicht gefallen, andererseits war mir am Anfang nicht so ganz klar, was es mit Toblach auf sich hatte und was Milas Mission war. Um die Protagonisten, damit meine ich das Ermittlerteam besser zu kennen und zu verstehen, ist es sinnvoll die beiden ersten Teile gelesen zu haben, denn es gibt immer wieder diesbezüglich Andeutungen. Der Thriller ist nichts für schwache Nerven und die Szenen ließen mich gruseln bzw.war mir gefühlt ständig kalt. Alleine Winter, Schnee, Abgeschiedenheit im Dorf und oberhalb davon den Bergen im Wald teilweise wegen des Wetters gar kein Durchkommen, hatten schon für schlaflose Nächte gereicht, denn dort in der gemieteten Hütte hat auch Mila Alpträume. Sie jagt einen brutalen Mann in der Einsamkeit. Als sie verschwindet, kommen ihre Kollegen..... Doch was ist passiert? Die Spuren sind vielfältig und verzwickt. Mir sind einige der Szenarien sehr nahe gegangen, zwischendrin habe ich aufgrund dessen überlegt abzubrechen, doch ich wollte unbedingt wissen, wie es sich auflöst. Die Auflösung hat mich überrascht, dich alles wurde logisch erklärt. Nervenkitzel bis zum Schluss. Vier Sterne