Sehr spannender Thriller

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insel Avatar

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Dieser Thriller hat es von der ersten bis zur letzten Seite in sich, denn es liegt überall Spannung in der Luft. Ich mag die Schreibweise des Autors sehr und die kurzen Kapitel sowie wechselnde Schauplätze tragen dazu bei, dass ich mich in der Geschichte "gefangen" fühle, denn ich mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich kenne das ermittelnde Team aus den beiden vorhergegangen Fällen und die Menschen sind alle "speziell" mit einer teils dramatischen Vergangenheit, doch vielleicht sind mir gerade deswegen auch sympathisch. Im Gegensatz zu mir scheinen sie wenig Angst zu haben, denn ich habe die schon, als ich von der Einsamkeit und das das Handy nicht überall Empfang hat, ein sehr ungutes Gefühl und halte Mila für lebensmüde, dass sie sich hier alleine auf die Suche nach Toblach, einem äußerst gefährlichen Mann macht. Ich mag die Akribie mit der nicht nur Mila, sondern auch das gesamte Team vorgeht und stets wenn ich denke, jetzt verstehe ich die Zusammenhänge, dann bin ich wieder auf einer falschen Fährte.
Die Ermittlungen finde ich super gut dargestellt, jedes Fitzelchen erhält seinen Platz und durch das Ende habe ich große Lust auf einen neuen Fall mit dem Team.