Showdown in den Bergen
Endlich ist er da, der heiß ersehnte Fortsetzungsband der Krimi-Serie von Benjamin Cors mit dem Ermittlerduo Mila Weiss und Jacob Krogh. Im Titel „Nebelbeute“ klingt schon an, dass die Atmosphäre des Buches düster und geheimnisvoll ist.
Zur Geschichte: Mila treibt noch immer die Suche nach dem Kindesentführer Johannes Toblach um. Es war ihr damals in Wien nicht gelungen, zwei Mädchen aus seiner Gewalt zu befreien. Sie will nicht aufgeben, weil sie ihnen versprochen hat, sie aus Toblers Gewalt zu befreien. Nun hat sie endlich erfahren, wo er sich befindet und macht sich allein auf den Weg in die winterlichen österreichischen Berge, um ihn zur Strecke zu bringen. Allerdings birgt das Alpendorf noch viel mehr Geheimnisse. Mehrere Morde geschehen und Mila selbst erkennt, dass sie sich in große Gefahr begeben hat.
Kann Jakob Krogh es schaffen, sie mit seinem Team zu retten?
Wow, was für ein Pageturner! Wieder ist die Story so facettenreich und voller Wendungen, dass man beim Lesen total fasziniert ist. Mila, die von der Jägerin zu Gejagten wird und Jakob, der mit seinen gesamten Kräften versucht, einen Menschen, den er nicht auch noch verlieren möchte, zu retten, beide sind in ihrer Verzweiflung perfekt gezeichnet. Das tolle, spannungsgeladene Finale fesselt bis zur letzten Seite und auch das Schicksal der beiden verschwunden Mädchen bewegt. Wie immer sympathisch mit ihren Ecken und Kanten sind auch Lucy und der Finne, die dem Ermittlerteam etwas Originelles anhaften lassen.
Für mich ist „Nebelbeute“ wieder ein Krimi der Extraklasse, den ich unbedingt weiterempfehle. Ich würde allerdings unbedingt auch die beiden ersten Bände zur vorherigen Lektüre empfehlen, nicht nur, weil sie auch echt super sind, sondern weil man doch so manchen leisen Zwischenton des neuen Buches besser einordnen kann.
Das Cover passt gut und fügt sich in die Gestaltung der Vorgängerbände ein.
Ich hoffe, wir hören in der Zukunft noch mehr von Mila, Jakob und Team 4.
Zur Geschichte: Mila treibt noch immer die Suche nach dem Kindesentführer Johannes Toblach um. Es war ihr damals in Wien nicht gelungen, zwei Mädchen aus seiner Gewalt zu befreien. Sie will nicht aufgeben, weil sie ihnen versprochen hat, sie aus Toblers Gewalt zu befreien. Nun hat sie endlich erfahren, wo er sich befindet und macht sich allein auf den Weg in die winterlichen österreichischen Berge, um ihn zur Strecke zu bringen. Allerdings birgt das Alpendorf noch viel mehr Geheimnisse. Mehrere Morde geschehen und Mila selbst erkennt, dass sie sich in große Gefahr begeben hat.
Kann Jakob Krogh es schaffen, sie mit seinem Team zu retten?
Wow, was für ein Pageturner! Wieder ist die Story so facettenreich und voller Wendungen, dass man beim Lesen total fasziniert ist. Mila, die von der Jägerin zu Gejagten wird und Jakob, der mit seinen gesamten Kräften versucht, einen Menschen, den er nicht auch noch verlieren möchte, zu retten, beide sind in ihrer Verzweiflung perfekt gezeichnet. Das tolle, spannungsgeladene Finale fesselt bis zur letzten Seite und auch das Schicksal der beiden verschwunden Mädchen bewegt. Wie immer sympathisch mit ihren Ecken und Kanten sind auch Lucy und der Finne, die dem Ermittlerteam etwas Originelles anhaften lassen.
Für mich ist „Nebelbeute“ wieder ein Krimi der Extraklasse, den ich unbedingt weiterempfehle. Ich würde allerdings unbedingt auch die beiden ersten Bände zur vorherigen Lektüre empfehlen, nicht nur, weil sie auch echt super sind, sondern weil man doch so manchen leisen Zwischenton des neuen Buches besser einordnen kann.
Das Cover passt gut und fügt sich in die Gestaltung der Vorgängerbände ein.
Ich hoffe, wir hören in der Zukunft noch mehr von Mila, Jakob und Team 4.