Spannend, grausam und nicht immer glaubwürdig
Mila Weiss, Mitglied der Gruppe 4, will endlich Johannes Toblach stellen, den Mann, der Mathilda und Romy entführt hat. Von ihm fehlt bisher jede Spur, aber Mila hat sich fest vorgenommen, ihn aufzuspüren. Ganz alleine begibt sie sich in einem Bergdorf auf die Jagd.
Bereits kurz nach ihrer Ankunft wird eine grausam inszenierte Leiche in den Bäumen , in einem Netz aus Seilen hängend gefunden. Schnell hat die Polizei drei Verdächtige ausgemacht, aber sind es auch die richtigen Täter?
Mila stellt auf der Suche nach Toblach Wildkameras auf. Doch als sie merkt, dass sie nicht mehr Jägerin sondern die Gejagte ist, scheint es zu spät für sie – Mila ist spurlos verschwunden.
Jakob Krogh und die anderen Kollegen der Gruppe 4 sind äußerst besorgt und begeben sich gemeinsam nun auf die Suche nach Mila. Sie stoßen auf ein undurchdringliches Bergdorf, in dem dichtes Schweigen herrscht und ein Serienmörder offensichtlich Mila in seiner Gewalt hat.
Die Gruppe 4, geleitet von Jakob Krogh, macht sich sofort auf die Suche. Sie stoßen auf ein abgelegenes Bergdorf, in dem nur das Schweigen noch dichter ist als der Nebel. Das Team wird in das grausame Spiel eines Serienmörders verstrickt, der sich in den Schatten der Wälder verbirgt. Und ganz offenbar Mila in seiner Gewalt hat …
Sowohl die Mitglieder der Gruppe 4 als auch die örtliche Polizei sind an der Aufklärung inzwischen mehrerer grausamer Morde beteiligt.
Nach „Aschesommer“ legt Benjamin Cors hier den 3. Teil der Serie „Gruppe 4 ermittelt“ vor. In mehreren Erzählsträngen und kurzen Kapiteln wird von Anfang an Spannung aufgebaut, auch wenn mir dieser Thriller an einigen Stellen recht unrealistisch erscheint. Welche Ermittlerin wird von ihrem Team alleine in eine abgelegene Gegend gelassen, wo sie teilweise bei schlechtesten Wetterbedingungen ohne Handy unterwegs ist?
Durch seine bildgewaltige Sprache und atmosphärischen Beschreibungen des nebelverhangenen Dorfes gelingt es dem Autor trotzdem, mit mehreren Verdächtigen und immer neuen grauenhaften Morden bis zum dramatischen Ende zu führen.
Gefallen hat mir der Thriller mit einer überraschenden Wendung gegen Ende gut, trotzdem ziehe ich einen Stern in meiner Bewertung ab, weil so Manches nicht besonders glaubhaft wirkt.
Einen Kritikpunkt an den Verlag (falls dort jemand Rezensionen liest): Es gibt leider so einige Rechtschreibfehler, da sollte in einem guten Lektorat nicht passieren.
Bereits kurz nach ihrer Ankunft wird eine grausam inszenierte Leiche in den Bäumen , in einem Netz aus Seilen hängend gefunden. Schnell hat die Polizei drei Verdächtige ausgemacht, aber sind es auch die richtigen Täter?
Mila stellt auf der Suche nach Toblach Wildkameras auf. Doch als sie merkt, dass sie nicht mehr Jägerin sondern die Gejagte ist, scheint es zu spät für sie – Mila ist spurlos verschwunden.
Jakob Krogh und die anderen Kollegen der Gruppe 4 sind äußerst besorgt und begeben sich gemeinsam nun auf die Suche nach Mila. Sie stoßen auf ein undurchdringliches Bergdorf, in dem dichtes Schweigen herrscht und ein Serienmörder offensichtlich Mila in seiner Gewalt hat.
Die Gruppe 4, geleitet von Jakob Krogh, macht sich sofort auf die Suche. Sie stoßen auf ein abgelegenes Bergdorf, in dem nur das Schweigen noch dichter ist als der Nebel. Das Team wird in das grausame Spiel eines Serienmörders verstrickt, der sich in den Schatten der Wälder verbirgt. Und ganz offenbar Mila in seiner Gewalt hat …
Sowohl die Mitglieder der Gruppe 4 als auch die örtliche Polizei sind an der Aufklärung inzwischen mehrerer grausamer Morde beteiligt.
Nach „Aschesommer“ legt Benjamin Cors hier den 3. Teil der Serie „Gruppe 4 ermittelt“ vor. In mehreren Erzählsträngen und kurzen Kapiteln wird von Anfang an Spannung aufgebaut, auch wenn mir dieser Thriller an einigen Stellen recht unrealistisch erscheint. Welche Ermittlerin wird von ihrem Team alleine in eine abgelegene Gegend gelassen, wo sie teilweise bei schlechtesten Wetterbedingungen ohne Handy unterwegs ist?
Durch seine bildgewaltige Sprache und atmosphärischen Beschreibungen des nebelverhangenen Dorfes gelingt es dem Autor trotzdem, mit mehreren Verdächtigen und immer neuen grauenhaften Morden bis zum dramatischen Ende zu führen.
Gefallen hat mir der Thriller mit einer überraschenden Wendung gegen Ende gut, trotzdem ziehe ich einen Stern in meiner Bewertung ab, weil so Manches nicht besonders glaubhaft wirkt.
Einen Kritikpunkt an den Verlag (falls dort jemand Rezensionen liest): Es gibt leider so einige Rechtschreibfehler, da sollte in einem guten Lektorat nicht passieren.